Dienstag, 3. November 2026

Meeting with professor Donald Muldrow Griffith

 Two chiefs do not well together. Two chiefs are not good in one town.

Mfaw a pu gu ndu ked eyi. Nya mfaw a ndong, ta mbo ti:a beke dong, ta mbo ti.
 
Hugo Schmidt, after having been sacked for insubordination by the Berlin Mission, died 1940 in the Buchenwald concentration camp. Broadsheet leaflets, hidden in a cellar and discovered in 2022, speak of political influence of the Mission, the desastrous influence of a selfish religion and the satanic degeneration under  the Swastika taken as new German symbol.
Some of these ideas might have had influence by the successful emigration of Otto Salomon to Switzerland and perhaps the latter support for Albert Luthuli by the Christian Kaiser Verlag.
 
Nataly Ritzel is using those Hypothesis Thesis in akind of historivcal perfomativ research
testing the impact unknwon and ignored for so many years
to visualize hidden mobiles motivation created an inner tension far away form Africa
in her own intellectual (or notintellectual) biography and to explain the inner rifts tensions in her family 
In order to clarify the ideas of Kulturexport and to separate them from brutal annexion by referring or analyzing the geopolitics of Karl Haushofer and his son Albrecht, using the northafrican „adventures" of Rudolf Rahn in 1942/1943, and some still unexplained interest in Caire or Syria and Iraq -
and to contrast them form the motivation of Felx Eboué in supporting the general Leclerc or
as toll to learn about Karl Wilker and his role in the All Black education in Durban
and the role the Montessorian Abs Joosten played in India besides Human  Kabire who work hard to implement Gandhis ideas of education...
 

 
 
Hugo Schmidt, 1933 wegen Insubordination aus der Berliner Mission fristlos entlassen, starb 1940 im KZ Buchenwald. Flugblätter einer christlichen Untergrundbewegung, die versteckt wurden und erst 2022 wieder auftauchten, lassen Thesen über Herrschaftsverhältnisse in Afrika und die desaströse politischen Folgen der kolonialisierenden Mission erkennen, welche durch die Emigration des jüdisch-christlichen „Kopf“ dieser Bewegung, Otto Salomon in die Schweiz in die Unterstützung ( des Christian Kaiser Verlag) von Albert Luthuli eingeflossen sein könnten
 
Thesen, welche Nataly Ritzel in einer historischen Recherche mit Schauspieler szenisch performativ umsetzt, um die verborgenen kaum sichtbaren Motive sichtbar werden zu lassen, welche weit entfernt innerhalb des NS Reiches einen inneren Riß eine Spannung der durch eine – ihre – Biographie und die zu schreibende ihrer Familie zogen und um sie spielerisch in ihren Wiedersprüchen neben die afrikanische Geopolitik des Dritten Reiches, der von Karl Haushofer, die nordafrikanischen Abenteeur des Rudolf Rahns zu halten.
Davon die Rolle wie Felix Eboué bei der Unterstützung de Gaulles abzusetzen oder die Suche nach Karl Wilker und Albert Luthuli die Ausbildung von Bantu Lehrern der All Black education bewegung und dabei die Rolle Abs Joosten in der indischen Montessoribewegung verdeutlichen, die weitentfernten Einflüsse Gandhis widerspiegeln..
 
Donald Muldrow Griffith, Direktor des Black International Cinema, der seit 2007 immer wieder ein geduldiger Gesprächspartner war (neben anderen Begegnungen und Gespräche in Frankreich mit der Moderatorin Anna Ngo mang Epesse über Ruben Um Nyobe in Kamerun der table ronde des Poetes de Yaoundé) ist nun ein Ansprechpartner dieses verschollen politischen Appells, der 
wie ein Echo erscheint eines Gesprächs, das Wolfgang Ritzel in den Jahren 1935 bis 1937 im Haus des Pädagogen und Lehrers Carl theils nicht mit Martin Buber führen konnte über die politische Sprengkraft der Ideen Maria Montessoris
 
 
 
 
 
Um mit mehr als bloßen Bruchstücken von historischen Dokumenten, Briefen, versteckten Flugblättern, Postkarten oder anderen Dingen
den WEG ins Zentrum der Macht zu beschreiben, als wäre es ein utopischer irrealer irrsinniger WEG aus der Vernichtung in die Hoffnung
nimmt Nataly Ritzel Schauspieler zu Hilfe, die oft genug widerspenstig nicht spielen wollen, was eine Familie von Philosophen, Pädagogen aber auch Sachbearbeitern des Dritten Reiches gedacht haben mag
festgemacht an vielen kleinen geflüsterten Worten, Zettelchen,
Fußnoten, versteckten Andeutungen
welches in seinen philosophische kulturgeschichtlichen Motiven des europäischen impreialistischen Machtstrebens taus den  soziologischen wirtschaftspolitischen Expansions-und Ausbeutungs/ Vernichtungsprojekten des Deutschen Kaiserreiches oder der liberaldemokratischen Periode, bei Paul Rohrbach und Walter Rathenau, Friedrich Neumann oder Theodor Heuss beginnt oder endet
Im steinernen Herzen des NS zu Haushofer und den Manövern der Informationsabteilung des Auswärtigen Amtes hinüberzog., eine kaum erkennbare Kulturpolitik vertritt, Einfluss einer antibritischen antifranzösischen Politik, die sich wesentlich der manipulativen Insurrection bedient, der Partisanenwaffen, der Freiheitsfilme, die man zeigen darf oder nicht, Büchern, die man drucken darf oder nicht…
 
Dieses – vermeintlich private - Familienzentrum, welches selbstverständlich kein Machtzentrum ist – kaum vergleichbar semantischen Machtfeldern /Machtzentren wie beispielsweis im britischen Umfeld des Kolonialministeriums oder aber der Bloomsbury-gruppe und noch weniger vergleichbar dem bereits deutlich aufgespaltenen französischen Machtfeld um das französische Kolonialministerium, das sich kaum als klar definierte Machtposition beschrieben lassen wird wie DAS Braune Haus - welchem diese Familie – diese Gruppe zugerechnet wird..
 
sehr präzise Frage zu historischen Momenten der Begegnung der Berührung
des Türe öffnens erlaubt, den Ausblick auf das andere
als Pädagogen als Zukunftsorientierte „Philosophen“ oder Alltagspolitiker
Ausblicke in die Zukunft von Kindern
welches Abs Joosten unter deutscher Besatzung als (in seiner Doppelrolle, als Clandestiner jüdisch-christlicher, vermeintlich naziaffiner Montessori Herausgeber ) zensieren muss
ein kürzen zum Überleben
ein zensieren damit der Gedanken unterschwellig weiterlebt
in Zeiten der Unabhängigkeitskämpfe und neu auflebenden Apartheid
 
 

Vorankündigung "von Moritz Löwi, Siegfried Marck zu Henri de Man" - Arbeitstitel, unbrauchbar.

 Für die nächste Veröffentlichung muss ich Dinge Gegenstände Objekt notieren oder dokumentieren können, die zum Umkreis der ....."Paul de Man ….Relation" gehören. Zumindest meine ich das.

Was ich an Büchern Dokumente Hinweise finden kann, die sich in irgendeiner Weise auf Gegenstände beziehen, die in den Artikeln Paul de Mans aus seiner' fascho-Periode' (ums salopp zu sagen) zur Besprechung – zur Rezension oder zur bloßen Erwähnung kamen, die keine blaue Periode, sondern der aktiven Collaboration wa,r mit einem supposé Beginn Januar 1941 bis Ende 1943 – wobei ich persönlich bei solchen ZEITfragen - im Gegensatz zu IHNEN dem akademischen Leser oder dem zeitgeschichtlich Interessierten gerne VORFragen zur Zeitlichkeit abklären möchte.

Denn man fängt ja nicht einfach so – morgen -  bei einem Journal wie „Le Soir“ de Bruxelles an, genauso wenig wie ich morgen bei der FAZ anfangen könnte ( kurzer Lacher garantiert), denn wenn auch Themen, die ich in diesem Blog mühsam durchkaue manchesmal in großen Zeitungen zu finden sind, so handelt es sich doch in meinem fall immer um eine reaktive Aufnahme und niemals um eine Antizipation derselben) - und solche Vorabfragen zu Zeitlichkeit spielen eine Rolle, wie auch im nächsten anzukündigenden Projekt, bei der zeitlichen Eingrenzung Zuordnung von Befehl und Unterordnung, Freiwillige Mitarbeit, Geschenk und Hinterlassenschaft.


Es sind in diesen Artikeln Paul de Man s viele Dinge genannt– und ich sage: "Dinge", denn sie standen mir als Kind merkwürdig fremd und nah gegenüber, oder die in meinen Augen – mir unbekannt – sozusagen – aus der verständnislosen Ferne meiner Kindheit - mit einem zweiten „Bedeutungsring“ versehen, plötzlich einen anderen Sinn bekommen.

Das ist ...möchte ich sagen...das was ich hier tue.

Da es so alltäglich ist, dass mir kaum auffällt, aber auch so alltäglich, dass mir auffällt wie verachtungsvoll andere damit umgehen. Der Alltag der einer weit gefassten Philosophiegeschichte (wie man sagen könnte, wenn man freundlich gestimmt ist), die sich durch meine Dokumente ziehen

wenn „Dokumente das richtige Wort dafür ist - ils y trainent comme des comètes et qui me brûlent avec leur fardeau -

zwingt mich, meinen ererbten Alltag ein  wenig anders zu betrachten. So könnte ich, da als nicht philosophisch Denkende alltäglich verrufen und zerrissen bin, ein, mir von academia.edu vrogeschlagenes Werk zitieren: "From affectivity to subjectivity" by Christian Lotz.


Doch ist schon dieser heuristische Konstat: wie gehe ich mit meinen „Alltag“ um

ein philosophisches Problem.

Ein Kinderspiel. I don’t know.

Mein Computer spielt mir wieder Streiche und zeigt zigmal an, dass die pdf Datei „Heidegger liest Karl Barth“ nicht zu öffnen ist. Doch die will ich aber garnicht öffnen. Ich nehme an, mein Computer sagt mir, dass Heidegger – und in diesem Fall ein ganz besonderer Heidegger-Philosoph Karl Barth nicht liest.

Was dieser besondere wie jener besondere Husserl oder Levinas Philosoph liest oder nicht liest, welche Beziehung er zwischen Heidegger und Karl Barth nicht akzeptieren, die schwer  und allerschwerst vereinbar durch mein Denken ziehen - kann ich den Herren nicht vorschreiben, ich kann mir vielleicht überlegen,  was die innere Begründung dieser Philosophen dafür ist.

da der Hinweis aber über Stunden auch alle anderen Dokumenten "bespaßt" - nehme es handelt sich um einen weiteren Hinweis.

I don’t know. I don’t care. Its mir wurscht. Ich kann noch anderes denken, als das was mir …. artificieller Hass suggerieren möchte. Denn ich denke, dass es artificieller Hass ist. Hass von jemandem, dessen Insiderkenntnisse demütigen  destablisieren und entmutigen möchten. Das Projekt "Suizid" das Projekt der sokratischen Aporie,  auf das Votzen-niveau  der obszönen Schlampen gebrochen, steht immer noch im Raum.

Ich muss allerdings sagen, von Henri de Man und Albert Luthuli aus gesehen, welche Teil beider Vorankündigungen sind als zwei sehr gegensätzlichen Persönlichkeiten, deren vermeintliche Gleichheit im " Selbstmorden" mit Hilfe von Zügen einen sehr geringen Übereinklang findet -

dass hier ja noch Margen offen sind. Spielräume. Vernichtungsplätze. Bien entendu.



Womit ich auch sagen möchte, Hass, daß man Vernichtungsspuren anders lesen kann. 

Und daß "Negativität" , gerade im Hinblick auf Kulturgrenzen anders philosophisch verstanden werden, auch wenn die primitive Version von CopyPaste (und hier nutze ich zugegebenermaßen NS Diktion von Werten - denn ich bin der Ansicht, dass die heutige Verachtungskultur GENAU DIESELBEN Werten besitzt, die der NS benutzte - ihr habt bloss die Laufrichtung geändert) -

auch wenn das widerliche CopyPasteCopyePasteCopy paste System der Wortverdrehungen sinnlosen Wiederholungen anderes suggerieren möchte,