Two chiefs do not well together. Two chiefs are not good in one town.
Bunkernacht dokumentiert die Recherche der Familien Ritzel und Fath zu Martin Heidegger, Rudolf Hess, Martin Buber, Edmund Husserl
Dienstag, 3. November 2026
Meeting with professor Donald Muldrow Griffith
Vorankündigung "von Moritz Löwi, Siegfried Marck zu Henri de Man" - Arbeitstitel, unbrauchbar.
Für die nächste Veröffentlichung muss ich Dinge Gegenstände Objekt notieren oder dokumentieren können, die zum Umkreis der ....."Paul de Man ….Relation" gehören. Zumindest meine ich das.
Was ich an Büchern Dokumente Hinweise finden kann, die sich in irgendeiner Weise auf Gegenstände beziehen, die in den Artikeln Paul de Mans aus seiner' fascho-Periode' (ums salopp zu sagen) zur Besprechung – zur Rezension oder zur bloßen Erwähnung kamen, die keine blaue Periode, sondern der aktiven Collaboration wa,r mit einem supposé Beginn Januar 1941 bis Ende 1943 – wobei ich persönlich bei solchen ZEITfragen - im Gegensatz zu IHNEN dem akademischen Leser oder dem zeitgeschichtlich Interessierten gerne VORFragen zur Zeitlichkeit abklären möchte.
Denn man fängt ja nicht einfach so – morgen - bei einem Journal wie „Le Soir“ de Bruxelles an, genauso wenig wie ich morgen bei der FAZ anfangen könnte ( kurzer Lacher garantiert), denn wenn auch Themen, die ich in diesem Blog mühsam durchkaue manchesmal in großen Zeitungen zu finden sind, so handelt es sich doch in meinem fall immer um eine reaktive Aufnahme und niemals um eine Antizipation derselben) - und solche Vorabfragen zu Zeitlichkeit spielen eine Rolle, wie auch im nächsten anzukündigenden Projekt, bei der zeitlichen Eingrenzung Zuordnung von Befehl und Unterordnung, Freiwillige Mitarbeit, Geschenk und Hinterlassenschaft.
Es sind in diesen Artikeln Paul de Man s viele Dinge genannt– und ich sage: "Dinge", denn sie standen mir als Kind merkwürdig fremd und nah gegenüber, oder die in meinen Augen – mir unbekannt – sozusagen – aus der verständnislosen Ferne meiner Kindheit - mit einem zweiten „Bedeutungsring“ versehen, plötzlich einen anderen Sinn bekommen.
Das ist ...möchte ich sagen...das was ich hier tue.
Da es so alltäglich ist, dass mir kaum auffällt, aber auch so alltäglich, dass mir auffällt wie verachtungsvoll andere damit umgehen. Der Alltag der einer weit gefassten Philosophiegeschichte (wie man sagen könnte, wenn man freundlich gestimmt ist), die sich durch meine Dokumente ziehen
wenn „Dokumente das richtige Wort dafür ist - ils y trainent comme des comètes et qui me brûlent avec leur fardeau -
zwingt mich, meinen ererbten Alltag ein wenig anders zu betrachten. So könnte ich, da als nicht philosophisch Denkende alltäglich verrufen und zerrissen bin, ein, mir von academia.edu vrogeschlagenes Werk zitieren: "From affectivity to subjectivity" by Christian Lotz.
Doch ist schon dieser heuristische Konstat: wie gehe ich mit meinen „Alltag“ um
ein philosophisches Problem.
Ein Kinderspiel. I don’t know.
Mein Computer spielt mir wieder Streiche und zeigt zigmal an, dass die pdf Datei „Heidegger liest Karl Barth“ nicht zu öffnen ist. Doch die will ich aber garnicht öffnen. Ich nehme an, mein Computer sagt mir, dass Heidegger – und in diesem Fall ein ganz besonderer Heidegger-Philosoph Karl Barth nicht liest.
Was dieser besondere wie jener besondere Husserl oder Levinas Philosoph liest oder nicht liest, welche Beziehung er zwischen Heidegger und Karl Barth nicht akzeptieren, die schwer und allerschwerst vereinbar durch mein Denken ziehen - kann ich den Herren nicht vorschreiben, ich kann mir vielleicht überlegen, was die innere Begründung dieser Philosophen dafür ist.
da der Hinweis aber über Stunden auch alle anderen Dokumenten "bespaßt" - nehme es handelt sich um einen weiteren Hinweis.
I don’t know. I don’t care. Its mir wurscht. Ich kann noch anderes denken, als das was mir …. artificieller Hass suggerieren möchte. Denn ich denke, dass es artificieller Hass ist. Hass von jemandem, dessen Insiderkenntnisse demütigen destablisieren und entmutigen möchten. Das Projekt "Suizid" das Projekt der sokratischen Aporie, auf das Votzen-niveau der obszönen Schlampen gebrochen, steht immer noch im Raum.
Ich muss allerdings sagen, von Henri de Man und Albert Luthuli aus gesehen, welche Teil beider Vorankündigungen sind als zwei sehr gegensätzlichen Persönlichkeiten, deren vermeintliche Gleichheit im " Selbstmorden" mit Hilfe von Zügen einen sehr geringen Übereinklang findet -
dass hier ja noch Margen offen sind. Spielräume. Vernichtungsplätze. Bien entendu.
Womit ich auch sagen möchte, Hass, daß man Vernichtungsspuren anders lesen kann.
Und daß "Negativität" , gerade im Hinblick auf Kulturgrenzen anders philosophisch verstanden werden, auch wenn die primitive Version von CopyPaste (und hier nutze ich zugegebenermaßen NS Diktion von Werten - denn ich bin der Ansicht, dass die heutige Verachtungskultur GENAU DIESELBEN Werten besitzt, die der NS benutzte - ihr habt bloss die Laufrichtung geändert) -
auch wenn das widerliche CopyPasteCopyePasteCopy paste System der Wortverdrehungen sinnlosen Wiederholungen anderes suggerieren möchte,