Sonntag, 26. April 2026

Paul de Man, Henri de Man, Jacques Derrida und ...Siegfried Otto Fath

Début Mai 1941, Siegfried Otto Fath dîne avec André de Margerie.
Ce dîner entre le chef français du Departement étranger Hachette  et son Sachbearbeiter allemand de ce que ne se nomme pas encore „trust Hibbelen“ et, plus précisément pour un bordel des raisons (en français pour un nombre énorme des bonnes raisons), n’a jamais pu s’appeler „trust Fath“ ni „trust faith“
Après un avertissement aux lecteurs  en bonne et due forme:  
l’obscénité du vocabulaire confère du poids au contenu.

Puis s’effaça dans la nature, notamment grec en l’occurence, car SO Fath, bienqu’envoyé spécial de Berlin en octobre 1940  - et bien placé en tête de la liste:
s’avére d’un talent limité, d’une inefficacité atroce, qui fait qu’ encore aujourd’hui tout ce qu’on pourrait dire par rapport aux relations franco-allemandes-puis grecque de l’entreprise Hachette et dans le sillon de l’Occupation allemande puis italienne puis américaine  est quasiment inexistent anodin insignifiant, bref: rien.

Ce qui fait que le contenu de ce dîner reste tout aussi bien insignifiant

Cela est bein dommage. Car SO Fath a du savoir, entre le 5 et 22 mai 1941 et probablement bien en amont de la date de ce dîner, que le VICE de Führer s'allait s'envoler et j’aurais bien voulu savoir si Fath en a parlé conferé avec de Margerie
Je sais CELA tout simplement parce que sa soeur Hildegard a prépare les méteo pour son chef
parce que SOFath avait visité peu avant ses soeurs  et beinsur, qu’il ait pu le faire,  ceci est ma conclusion personelle, tiré de quelques infromations familiers et posé fixé par écrit, en outre de la certitude car SO Fath soeurHildegard Fath a du le confirmer dans des “interviews” avec de la STAPO et avec de la CIA:
ce qui fait qu’il y en a quelques petites traces dans les archives américaines et de l’institut der Zeitgeschichte Munich.
Tout cela n’intéresse personne
ni en France
ni en Allemagne, d’ailleurs
Ce qui est bien dommage car, je trouve,  même une lambdaire ou autre quelquoncque idée farfelue de changer le cours de l’Histoire par la France ou par L’Ecosse, par la Gréce ou même par Dakar
me paraît assez intéressant  et surtout suffisamment intelligible pour être étudiée davantage.






Anfang Mai 1931 diniert der Sachbearbeiter Siegfried Otto Fath mit seinem Chef André de Margerie, Leiter des Département étranger Hachette, sozusagen der Auslandsabteilung des Verlages, der dieses Jahr. sein 200-jähriges Jubiläum feiert und der seit der Übernahme  durch den Bolloré-Konzern  https://www.lemonde.fr/economie/article/2025/03/20/fronde-anti-bollore-des-salaries-d-hachette-livre_6583808_3234.html als rechter Verlag gilt.
Desgleichen könnte man vom Verlag Langen-Müller sagen, der einmal, als er noch der Verlag von Albert langen egwesen war, vor über hundert Jahren den Simplicissimus herausgebracht hatte und heute aber als Verlag von .... Sarrazin gilt..
Auch der Verlag Langen Müller wird keine Anfragen meinerseits beantworten, das kann allerdings an einem gewaltsam geleerten Mailpostfach liegen, es geht in meiner Familie etwas ruppig zu, sobald Machtansprüche tangiert werden.

Hachette und das Département étranger Hachette gehörte 1940 / 41 zu dem Verlagszielobjekten die  zwangsvereint später - heute in Frankreich unter dem Namen "trust Hibbelen" berühmt geworden ist, damals, im Mai 1941 jedoch aus einer ganzen reihe von Gründen noch nicht so hiess - aber auch - aus einer weiteren Anzahl von Gründen - nicht "trust Fath" noch "trust Faith" nor trust light"  hätte heissen können, obwohl SO Fath im Herbst an der Spitze einer dreiköpfigen Gruppe von Sachbearbeitern und wissenschaftlichen Hilfskräften nach Paris entsandt worden war - seitens des Auswärtigen Amtes, um zwischen dem Vorhaben des propagandaministeriums udnd em der prpagandastaffel des Militärs die ebenfalls vro ort tätig waren, um die französische Verlagswelt in deutschen besitz zu bekommen, jüdische Besitzer zu enteigenen -
ein
 Bollwerk zu errichten, so Abetz, Behauptung, so von Weizsäcker Behauptung, um Schlimmeres zu verhindern.

Im Herbst 1940 und merkwürdigerweise bereits im Mai 1940, so das Flugblatt belgischer Drucker, die hier nichts zu suchen haben, nicht bei Havas oder Hachette

ginge es nach den minor pillage des Abetz Prozess nach 1945

und um  - eine deutsch-französische Literatur zu entwickeln, die den Namen verdiente -
wären da nicht gewisse Vorbehalte auf französischer Seite gegebenüber der Germanisierbarkeit von Sprache, der möglichen internationalen dem Weltmarkt entsprechend Absatzmöglichkeiten dieser Sprache

gewisse Zweifel angebracht.

Dass Hachette udn darin besonders das Departement étranger hachette eine besondere Rolle zukommen könnte - auch daran sind selbstverstädnlich Zweifel angebracht.

Die billigen Opfer.

 "Warum hast du nichts gemacht?" fragte mich ein schwer in die Jahre gekommener, kranker Mann, der einmal 1980/1981 für mindestens 6 Monate  mein Pflegebruder gewesen war. "Warum hast du nichts unternommen ?"

Er nannte dabei Namen, Menschen, Tiere, Unternehmungen, an die er sich erinnern konnte und die in unmittelbarer räumlicher oder zeitlicher Nähe dessen gewesen waren, was ich heute schweren sexuellen Missbrauch nennen würde - aber nicht so nennen. ...darf. Und nicht allein aus TÄTERSCHUTZGründen.

Denn der Verursacher, der -

und nun müsste ich Camille Kouchner heranziehen - ein angesehenes Mitglied der Gesellschaft ist,  das sich selbst  - etwas zynisch und herablassend - als Epstein-Vertreter charakterisiert, dessen Bedeutung, Einfluß  nicht zu unterschätzen sind -und vorallem nicht der Einfluß und die Unterstützung seiner Supporter - mich bereits hingewiesen hat, dass meine Anfragen bei Wildwasser übelste Konsequenzen haben werden, möchte das nicht.

Ich muss bereits massive Kontaktabbrüche hinnehmen, und das bedeutet in meiner Recherche -induzierte und assistierte Kontaktabbrüche  seitens der Universitäten SIEGEN, MÜNSTER  und BONN. 

 

Dem kann ich, meine Erinenrung und der kranke Mann wenig  entgegenhalten. Die Namen und Ereignisse, die der kranke Mann mir nannte, erschrecken mich, immer noch. Denn ich kann mich an manches gut oder wenigstens sprunghaft erinnern. Eine Fahrradtour beispielsweise, bei der es im Anschluß ein größeres Bedürfnis gab, zu duschen oder zu baden.  Dann setzt in meiner Erinnerung ein Warnzeichen ein. Ein nichtsichtbarer oder hörbarer Alarm, der eine gewisse Taubheit auslöst.

Dafür interessieren Sie sich nicht.

Die Erinnerungswege eines traumatischen Bewusstsein sind hier als Rekonstruktionsmodell der Philosophiegeschichte udn der Philosophie des Nationalsozialismus nicht erwünscht. Auch der moralische ethische Anspruch von Wissen  ist dem wertefreien Modell wissenschaftlicher Erkenntnis entrückt, die die Ichbezogenheit des Denkenden aus allen  wissenschaftlichen Texten zwanghaft herauskürzt.

Der kranke Mann, der aus einem sozial schwer depravierten Umfeld stammt, der lesen kann, aber Bücherlesen ist nicht so seins - wird auch meine französischen Arbeiten nicht lesen können.

 Der Kontaktabbruch - die Verlagerung in eine ganz andere Sprache, die mri für mein Überleben - zumidnest die Möglichkeit, mich als Mensch ausdrücken zu dürfen, die mir Frankreich geboten -

verletzt ihn immer noch.  Ich kann ihm nicht sagen, daß man mir als jungen Mädchen sehr eindrücklich versichte, dass er "widerlich" gewesen war, dass er sexuell Obszönes getan haben sollte (als 7 oder 8jähriger Bub), was bemerkt worden war - und weshalb er entfernt worden war. 

Die obszöne Anstößigkeit und die Dummheit, die geistige Barriere, der nicht zuhelfen ist, sind auch diejenigen, die wissenschaftlich  oder belletristisch schlecht umzuformulieren sind.

Ein Kind, das sich über Jahre einkotet, das nicht spürt, wenn es sich -aus versehen - an der gasheizung den Po verrbennt, nicht schriet oder überhaupt keinen Schmerz zu spüren scheint, ist etwas, das offenbar nur in meinem  diffusen Denken Nebelraketen schießt.

Das Heimkind, das mißbraucht wird, die schamlose Ausnutzung der Hilflosigkeit einerseits sowie die Machtfülle desjenigen der die "Dummheit" die "Blindheit" seiner benutzten Objekte literarisch ausbeutet  - stellt jedoch nur ein Motiv dar in eienm größeren, kompelxeren Zsuammenhang. Das andere ist die Freiheit, die Ermächtigung, die sich hier generationenübergreifend verkettet.

Da es in meiner Recherche - auch - um die Odenwaldschule geht, in ihren frühesten Anfängen, da es - auch - um sexuellen Missbrauch in Kinderheimen, die nachd em Ersten Weltkrieg Kinder aufnahmen, Waisen oder Halbwaisen, die "aufzupäppeln" waren, da es in meiner Recherche aber auch um andere Formen von Kinderheimen geht, die es beispielsweise wie im Castrum Peregrini des Wolfgang Frommel jüdischen Jugendlichen  erlaubten, zu überleben -

wie aber auch um geistige "Strömungen" / Tendenzen, die absurderweise, scheint es, von Actes Sud nach Belgien reichen, von HERGÉ zu le SOIR, zu Raymond de Becker und Bauchau. Louvain, précisément.

 Louvain - ist nichts, womit ich es mir verderben möchte, hängt doch das wenige meienr Recherche an einem mehr als dünnen Faden. 

 Die Universität Bonn sowie ihre Diskriminierungsstelle haben mir sowohl mit ihrem Schweigen wie mit dem Hinweis, dass sie NUR für Studenten udn Studentinnen, Mitarbeitern und anderen AKUT betroffenen Mitgliedern der Universität  zuständig sind, unmißverständlich klar gemacht, daß von dieser Seite keine Unterstützung zu erwarten ist.