Moritz LÖWI, Edmund HUSSERL und der UNterschied von Wesentlichem und Gleichgültigem".
Auszug aus dem Zweiten Kapitel, zu Moritz Löwi, Siegfried Marck, Gustav Regler und ihren Beziehungen, ihrem support, den Fragen und Antworten im Umgang mit Wolfgang Ritzel
nebst einigen Überleitungen zu einer Auseinandersetzung zwischen Franz Rosenzweig, Martin Buber, Carl Theil einerseits
und Walter Benjamin, Gerschom Scholem andererseits
Unter Zuhilfenahme einiger Briefe und Besprechungen der Bergzaberner Edith Stein, Hedwig Conrad Martius, Jean Hering und Erich Przywara.
Buchprojekt : Das Nichts, der dritte Versuch
Die Vorstufen
"Heideggers Schweigen und Wolfgang Ritzels Antwort darauf"
wurden im Zeitraum 2020 bis 2022 so systematisch zerstört, daß der Grafiker
entnervt die Arbeit aufgab,
und die Neufassung "Das Nichts der Offenbarung" -
bereits im Sommer 2024 als in Vorbereitungs stehend angekündigt, wurde bis Juli
2025 derart verunstaltet, daß der selfpublisher Platform Booksondemand zweimal
die Publikation zurückzog, allerdings nicht ohne wenigstens eine kleine Anzahl von
Belegexemplaren dieser Art von "digital violence" ausgeliefert zu haben.
In seiner Monographie " Philosophie und Pädagogik im 20.Jahrhundert" führt Wolfgang Ritzel Moritz Löwi einerseits mit dem Verweis auf Richard Hönigswald und Edmund Husserl andererseits ein.
Wie bereits H. Breil hingewiesen hat, spielt dabei das "Niveau" der pädagogischen, erkenntnistheoretischen, idealistischen oder transzendentalphilosophischen Debatte, eine Rolle, besonders das Thema der "Niveaulosigkeit".
So sein Hinweis, daß dem Hönigswaldschüler Löwi, der dessen Breslauer Lehrstuhl nach dem Wechsel Hönigswalds nach München übernimmt, Hönigswaldschen Grund-begriffe nicht nur ausgezeichnet präsent und begrifflich positiv besprochen werden,
" Hönigswald und in seiner Nachfolge Cramer vollziehen in einer Theorie des konkreten Subjekts eine Synthese der Gedanken Leibniz und Kants..." sondern dass sie in Löwis eigenem Gebrauch "ohne monadologische Prämissen verständlich sind".
Wolfgang Ritzel führt dann weiterhin aus, dass "es damit zusammenhängen (mag), dass er (Löwi) zu einzelnen Themen in einer Weise beiträgt, die dem Hönigswaldkenner niveaulos anmutet - aber das Argumentationsniveau entspricht dem, was von der Pädagogik der Zeit gehalten wurde."
Darin versteckt sich ein weiterer grösserer Zusammenhang nicht unähnlich der Kritik, die Wolfgang Ritzel, beiläufig, kaum merklich andererseits an Hönigswald übt
und die sein Schüler (diesmal Wolfgang Ritzels Schüler und späterer Kollege :E.Hufnagel) dergestalt zu Hönigswald formuliert. Erwin Hufnagel baut diesen Zusammenhang viel stärker als meine winzige Rekonstruktion hier erkennen lassen will, dessen GROSSER Torbogen in wahre Pädagogik münden sollte.
Die Pädagogik wird zur Brücke zwischen der Welt der Prinzipien und geschichtlich-situativer Faktizität, sie ist philosophische Theorie einer letztlich nicht antizipierbaren Handlungspraxis.. .Prinzipientheorie und Logik der Situation werden nicht gegeneinander ausgespielt, sondern ineinander verschränkt.
In der Pädagogik ...... müssen antagonistische Ansprüchlichkeiten versöhnt werden: die
inkommensurable Eigentümlichkeit des Ichs, der anderen und der Situation nebst allen
Implikaten muss sich mit der Ansprüchlichkeit des Prinzips verbinden.
Die pädagogische Wirklichkeit erscheint als Koinzidenzphänomen wissenschaftlicher
(theoretischer) und außerwissenschaftlicher Momente; in ihr spiegeln sich die Differenzen und Bezüglichkeiten des Kulturbegriffs...
Der Begriff der Pädagogik und der Begriff der Kultur sind perspektivische Abschattungen eines Gedankens, sie setzen sich wechselseitig voraus...
Das Problem ist, meine ich, NR, das sich in dieser flüssigen Wiedergabe die lebensweltlichen Brüche nicht zu sehen sind, deren ich bedarf, um Ausdrucksgemeinschaft 1933 lebendig zu machen - und somit wieder didaktisch pädagogisch für den Leser aufzubrechen.
Ich werde mehrfach noch auf meine sicher dämlichen Versuche zu sprechen kommen,
Geschichtsinterpretation aus ihrer Selbstverständlichkeit herauszuprügeln
Die faktische Progression in der Menschheitsgeschichte und in der Individualgeschichte. bedarf des Rekurses auf die transfaktische Welt der Prinzipien gerade weil die Pädagogik als Abschattung des Kulturgedankens dessen Komplexion in sich trägt, gerät sie in Gefahr, als mißlungene, zum Scheitern verurteilte.......
Bref ...Menscheitsgeschichte, die sich zu der u Kenntnis Löwis anders verhält.
W.Ritzel nochmals:
"Die Vorläufigkeitd es Beitrags (von Löwi und der kritik Löwis durch Hönigswaldkenner - meine Intrapolation- NR) stellt sich, sobald Löwi die höhere Argumentationsebene betritt, um den ersten unbefriedigenden Versuch zu berichtigen."
WRitzel „Hönigswald wurde durch ein philosophisches Motiv auf das Problem der Pädagogik geführt. Löwi ging von vornherein auf deren Grundlegung und Entwurf aus, wohl wissend, dass er in dieser Absicht die - natürlich wissenschaftliche - Philosophie nötig hatte. Und während jener sich die Erhärtung seiner Einsichten erforderlichen Kenntnisse der pädagogischen Literatur erst erwerben musste, konnte der mit denselben wohlvertraute Löwi aus dem Vollen schöpfen, um
seine Denkergebnisse zu belegen.Auch Einzelheiten bestätigen seine Selbständigkeit gegenüber Hönigswald - bei aller Nähe im Grundsätzlichen. Seine Definition des Anschauungsunterrichts …
Breil konstatiert: „Während die transzendentalphilosophische Pädagogik-Grundlegung Hönigswalds in Hufnagel einen ihrer wichtigsten Vertreter gefunden hat, findet - von Ritzel abgesehen - eine Würdigung der Pädagogikkonzeption Löwis erst in den letzten Jahren statt,
zunächst in Abgrenzung zu Hönigswald.
Vielleicht sollte ich hinzufügen, dass Erwin Hufnagel selbst Schüler von Wolfgang Ritzel gewesen ist, Überlieferung, Weitergabe, Übermittlung mit im Herzen der Beschäftigung mit dem Philosophen Löwi stehen, auch wenn Überlieferung in einer zeitgeschichtlichen Darstellung d es Philosophen Löwi zuerst seinen Ausschluss durch den Ns darzustellen hat, bevor eine Beschäftigung mit Schülern oder Studenten, eine Weiterentwicklung beschrieben werden kann
W.Ritzels Darstellung von Löwi in seinem Buch, der Moritz Löwi als Hönigswald Schüler, meine Wiederholung, ( gerne auch, ganz pejorativ, ums besonders dämlich zu machen) einführte zusammen mit Wolfgang Cramer: „Cramer hat seine „Grundlegung einer Theorie des Geistes“ dem Andenken Löwis gewidmet, dem er „den ersten Einblick in das ungeheure Problem der Subjektivität“ verdanke, der aber „nicht eine Spur seines Wirkens“ hinterlassen habe“. Eine Spur, so WRitzel, „hat sich doch erhalten in Gestalt von Löwis Grundbegriffen, eine der letzten Publikationen eines jüdischen Autors nach dem Winter 1932/33, damals freilich nicht beachtet“.
Die von WR verwendeten Begriffe „Beachtung“ und „Nichtbeachtung“ geben bereits, ohneexplizit die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, einen Hinweis, ein erstes Indiz auf die späteren
bewunderten „Kabinettstückchen literarischen Verweisung“
em Zusammenhang mit Husserl und der Hönigswaldschen Notes / Observation of
comprehending
R.Breil zu Löwis weiteren Engagement„ Offensichtlich versuchte Löwi eine Grundlegung der Pädagogik ohne direkte Bezugnahme auf Hönigswalds Monadologie. So weist Ritzel auf Löwis gründliche Kenntnis von Cassirers Philosophie der symbolischen Formen hin, auf die sich Löwis Verwendung des Zeichen-und Symbolbegriffs beziehe.“....“im Rückgriff auf Individuum und Gemeinschaft“ - was Breil in Bezug auf die theoretische Begründung der Reformpädagogik als einen neuen Ansatz bezeichnet , hier durch den Referenzzrahmen „Überlieferung“ gebrochen werden- gegenläufig
In den von Löwi angegebenen von Breil referierten Referenzen fällt der Name „Baur“, von dem W Ritzel schrieb, dass sich in dessen Handapparat ein Exemplar erhalten habe und von dessen Existenz ( Baur wie Buch Löwis) sich ein Hinweis …… im Briefwechsel Hönigswald - Lohmann ……. eine Spur am Starnberger See findet, Brief vom 19.9.1934
welcher Hinweis wieder enggeführt, systemtheoretisch - auch hier erlaubt eine Präzisierung von WRitzel , auf die Breil zurückgreift: „Löwis Antwort ergibt sich auf Grund der Unterscheidung von „nur zwei Möglichkeiten“, welche die Erkenntnistheorie kenne. „ entweder die Dinge bestimmen sich als Gemeingut, in diesem Fall werden sie durch das Urteil der Gemeinschaft definiert, oder aber die Dinge werden in ihren gesetzmäßigen Beziehungen genommen, die in der Wissenschaft zur Darstellung gelangen“ Was als Kenntnis (statt als wissenschaftliche Erkenntnis) zu lehren ist, wird durch dieGemeinschaft
bestimmt, die „Bildungsgemeinschaft“......
Die Gemeinschaft, die - nicht ohne „ mit der Zeit ihre Vorstellung von den Dingen“ zu ändern - irgendetwas für wertvoll und der Überlieferung für würdig erachtet, muß in der von Husserl sogenannten „Lebenswelt“ angesiedelt werden.
Mein Erinnerungsweg, NR, an WR und seine Cassirer Empfehlung als Rekonstruktionsstütze
einer Zeitlichkeit Geschichtlichkeit - zerstiebt in der Brüchigkeit meiner Arbeit -
denn die Zensur zersplittert auch den Hinweis auf den inneren Zusammenhang zwischen
Cassirer und Hönigswald ,...
"Andererseits war er (Löwi) auch mit den Gedankengängen Husserls vertraut, die erst nach seinen eigenen "Grundbegriffen" unter dem Titel "Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Philosophie" veröffentlicht worden sind (s.19)
Was es nun genauer mit Edmund Husserl auf sich hat, erfährt man bei Wolfgang Ritzel auf ebenjender seite 19 - die jedoch ihrerseits merkwürdig anmutet.
"Dieses Interesse", so führt Wolfgang Ritzel aus, ( Und zwar das Interesse an der Innenschau des Zählerlebnisses- NR) bestätigt die Funktion der Intentionalität, die Unterscheidung des Wesentlichen vom Gleichgültigen".
Bedauerlicherweise wäre nun MEIN Interesse, das von Nataly Ritzel gewesen, das wenige an mathetischem Zusammenhang eiens Zählerlebnisses in en Arbeiten von Moritz Löwi und Käthe Stern, ihres Sohnes Fritz Stern, des Historikers gewesen, der Näheres zu Käthe Sterns Montessori-Unterricht berichtete - sowie in einer Überleitung zu Chaim Müntz -
und hier wieder in Gespräche zwischen Carl Theil und Martin Buber einzumünden, genauer in Gespräche zwischen Franz Rosenzweig und Martin Buber über das, was Wesentlich ist und das was als Gleichgültig zu betrachten - oder zu vernichten ist.
Ob „Wesentliches „ oder „Gleichgültiges“ die korrekte Umschreibung eines der Wahrnehmung und ihrer Rekonstruktion entlehnte Verschiebung von Perzeptivem / REALEM und Transzendentem REALEM Begrifflichkeiten
oder bloss In den Hintergrund zu drängend, aber mächtig weiter wirksam: Sozusagen eine Assoziationsübertragung, deren argumentative semantische Bedeutung als Bedeutungs- GENESE in eine andere Ebene transferiert behaupte ich NR, zu finden
kann ich leider weder mit Franz Rosenzweig
Noch mit einer erbitterten Debatte zwischen Walter Benjamin und Gerschom Scholem über Benjamins Gebrauch der materialistischen Dialektik
noch auch mit Maurice Halbwachs noch Aleida Assmann:
Spezifizierung zu "Erinnerungsort" und "kollektivers Gedächtnis"
über Maurice Halbwachs s46
der soziale Rahmen, in der jeder Mensch eingebunden ist...die individuelle
Erinnerung stark beeinflußt
"Der soziale Rahmen greift weit vordem Erinnern, schon beim kognitiven Erleben des
Individuums. Bereits das Wahrnehmen von Ereignissen, so Halbwachs, geschehe in
einem sozialen Kontext, der zwischen Wichtigen und Unwichtigen unterscheide. Ohne
Wahrnehmung könne es keine Erinnerung geben....Entscheidend für das Erinnern ist die Bedeutsamkeit für den
Einzelnen, die sich wiederum nur dann einstellt, wenn die Erinnerung von der
Umwelt, dem Kollektiv, als bedeutsam widergespiegelt bzw bestätigt wird"
Das heisst allerdings nicht, dass Gruppen oder Kollektive damit ein Gedächtnis haben
können...
in . Maurice Halbwachs, Das kollektive Gedächtnis Frankfurt 1985 s364..
Assmann modifiziert von "kommunikativem" zu "kollektivem Gedächtnis" -
Leider das Stichwort für heftigste Computerabstürze Systemcrash au pluriel oder Schreibprogrammbeendigungen sei es über pages, Indesign Word, Libre Offiche oder Affinity, pour nommer que ceux.
Da jedoch Cassirer und die Davoser Debatte, zumindets als unangesprochenes Gebirgsmassiv hier aufgerichtet, den Weg des Verständnisses zu Moritz LÖwi und dem inneren Gespräch zwischen Wolfgang Ritzel und seiner Enkelin versperrt
Hier also die BZ, badische Zeitung, in der Heidegger
Verräter und fast gelesen unbekannt sozusagen (k)einen Nachruf verdient.
Bunkernacht
Bunkernacht dokumentiert die Recherche der Familien Ritzel und Fath zu Martin Heidegger, Rudolf Hess, Martin Buber, Edmund Husserl
Montag, 25. Mai 2026
Moritz Löwi
Open letter to Prof.Donald Muldrow Griffith - draft - on academia.edu
Open letter to Prof. Donald Muldrow Griffith,
Producer and director of the Black International Cinema Berlin,
Fountainhead Tanz Theatre
Dear Donald,
Some months before
Some months ago, I had asked you wether you were willing to join me in a kind of
conversation about my familiy research, based on letters memories of my childhood
and the awkward melange of philosophy and violent selfdestrcution herited as
German Post-NS-Legacy.
Your answer pointed out, that, for any this kind of undertaking and with open hands
(you would
quote email from
Your needing of a book, film, or any other oeuvre which might help you in
understanding what we would could talk about first, is and was what seems to be the
most natural thing to ask for.
But, you see, the reply you requested – the thing, I am suppose to give, the material
to deliver - is just this BOOK describing a very difficult beginning of a DIALOGUE:
this notyet book
this preliminary 'esquisses' which might help us approach the approximative approach
to the philosophical truth on some inner NS circles or the slightest evidence of some
unknown acquaintances, of hidden Jewish pedagogues who had survived the Final
Solution (and those who did not) or some vague fumistigation, dreams about lost
plans to make deportations stop - at least temporarily - or whatever kind of possible
betrayal of The NS Final solution we could imagine in the hope to begin a TALK, a
DIALOGUE with somebody representing liberation and the military arms of
liberation.
2Nataly Ritzel Open letter
What kind of talk or conversation could I possibly or timidly propose to the director
of a festival whose last edition, the 40st in 2025 proudly called for
„PEACE! NOW! PLEASE!
And whose 30st edition in 2015 lies on my table with the bold exclamation „30 Times
after Time“ - when „time“ means, in my research, the apocalyptic destruction of a
core population of mankind and the philosophical misunderstanding about something
what you had questioned as
„Justifiable Disaffection or Misunderstanding?“ by quoting the African proverb
„Only when lions have historians will hunters cease being heroes“.
Oh, I do see, your hands now raising in an awkward silent protest…and I ask you still
to keep a bit longer to yourself what you wanted to object -
Which is, you may probably smile at my earnest expression, one of the funnier
episodes my grandfather loved taking aim at: being an hero (Kant) or being an
forgotten hero (Hermann Cohen or Moritz Löwi or Richard Hönigswald) or being an
unfit hero (his uncle Siegfried).
In your programme of the 30th edition of The Black International Cinema Festival
Berlin, the column discussing the societal role of „Migrants or Expatriates“ you
presented (and I suppose you would do today the same) two pictures of Liberators:
one, a „Black soldier with a captured German Soldier“ and the other „From the
Buchenwald Camp 1945“, depicting US Soldiers in front of a bundle of dead inmates
laying on the ground. The text mentions „the exploit of the 761st Black Panthers, the
first American Africans to be trained to fight on armor“.
I do know that this last caption was the result of a long and disputed or feared
achievement (on the French side, the movie „Les Indigènes“ draws a different
picture) and in my family, especially the female side of it, there are other tales, hopes,
confidences which I’ll try to ..sideline for the moment.
Perhaps, you allow - TIME does not look like being the easiest way to begin with
THE National-Socialism’s beginning and ending, so I am still wondering how to
start a discussion without having to develop a distinctive and clear vision of the
entire history and the final ending – the final judgement. By blocking any kind of
investigation with some absolute metaphysics by which I mean / intend/ some
absolute Ideas and final expectations concerning the LAST words coming out from
the Third Reich
„Yet say this to the Possum: a bang, not a whimper
with a bang not with a whimper
to build the city of Dioce whose terraces are the colour of the stars“
When Ezra Pound refutated TS Eliot’s „Last land“.
3Nataly Ritzel Open letter
So I thought, I could introduce you in my „ developping story“ with the unfit hero
Siegfried Otto Fath, becoming employee of the US forces.
4Nataly Ritzel Open letter
SO Fath Curriculum Vitae, on leaving the entering US forces 1946 / and on leaving
1948
This is the moment, you see, when my father, unable to keep it to himself, having
learned about my research, claimed that SO Fath, our „uncle Siegfried“ was - against
all laws of physics – and unlike Orson Welles’ mains character always on top of the
Giant Eye in Vienna’s Prater (The Third Man).
Curriculum vitae given January 1944 after a new period of „unemployment“.
Which makes the situation and my storytelling even worse.
By this move (and please don’t think of a chequers game) he got access to a more
„private“ position in the German occupational forces which made him THE German
Sonderbeauftragter für Theater, Musik und Literatur in Athenes. Which explains
(please imagine my strong German accent) his beginning dislike or openly expressed
contempt for German opera-singers kindled by the talents of one young Grec
woman..
Which is – and here we could listen a bit to some notes of Fidelio - of a simple and
illustrative note because by this move was SO Fath obliged to clarify his situation,
his remaining in Greece (and his Unabkömmlichkeit – the so called U.K-Stellung –
which means his NOT becoming a soldier.
In fact, he will have to fight finally and got captured rapidly in spring 1945 by
Russian forces - but as my assumption goes – the fact of fighting for the German
Wehrmacht does not seem having been a very conclusive affair, but -
But – PLEASE – not now ! -
which is one more „detail“ (luckily for me) and one of those circonstances when SO
Fath must declare himself before the Party commitee or NSDAP Mitgliedsamt des
Braunen Hauses deciding over his stay and venues even in Greece, noting that he has
never been a member of the NSDAP
but that from 1939 until 1943 he had worked as scientific assistent
(wissenschaftlicher Hilfsarbeiter ) for the AA -German Foreign office.
For the moment it is not important to know if this is true.
The Institut für Zeitgeschichte seems to suspect him as a kind of member of the SS –
but unable to produce more detailed information about it. I haven’t – even with the
assistance of some students (and with a historian paid by my father) found any
exhaustive evidence about his real whereabouts – but I do believe one couldn’t lie
about the NSDAP membership before the party’s committee).
5Nataly Ritzel Open letter
This is the moment so to speak where I would like to start with a temporary
renonciation of this kind of certainty .....of having got an absolute idea of history.
Perhaps du to the fact that I must start NOW by translating his sister Hildegard Fath’s
notes about her interrogation sessions with her US chief of stuff.
Hildegard Fath has not been without work after she had been released of the KL
Dachau in 1941, where she had been „incarcerated“ after her boss, Rudolf Hess had
flown to England. She had found - months later then -a job in a laboratory and
obviously in a hospital. I do possess a machine typed copy of
„Meine Lebens-und Wohnverhältnisse Herbst 1944 bis Herbst 1945
einschliesslich Mutters Höhenrieder Zeit
(zum besseren Verständnis der Familienbriefe von 1944 – 1945)“
by Hildegard Fath, starting with the death of her mother Mathilde Fath.
26.6.1945 „7h30 Beerdigung (Mathilde Fath) Dorffriedhof Bernried. Die Leichenfrau
sagte: „ I habs no a paar Protestanten gsagt, daß’s a amal a protestantische
Beerdigung mitkriegen.“So kamen ...-sonst war ich allein. Sehr bald gestartet mit
6Nataly Ritzel Open letter
Möbeltransport in die Klinik, Mutters Sachen sind nicht dabei.-Sehr müde und
abgespannt.“
27.6. „Schwab.Krankenhaus in Aufregung, weil wahrscheinlich alles entlassen soll.
Nachdem im Mai alle deutschen Patienten aus dem Schwabinger Krankenhaus
herausmußten (außer Kinderabteilung) um Platz für aufzupäppelnde Kzler zu machen
(wobei dann die barmherzigen Schwestern, keine „Nazi-Meinung“ verdächtig, sich
bei uns im Labor ausließen über die Ferkeleien der neuen Patienten), flogen nun die
Kzler ebenso schnell wieder heraus, weil das Schwabinger Krankenhaus zum
amerikanischen Krankenhaus wurde, 89th General Hospital.
30.6.“ Fleckfieber-Impfung.“
2.7. „Brotzulage widerrufen
3./. „Fragebogen zum Ausfüllen.“
Es war uns überlassen, ob wir unter den Amerikanern bleiben wollten. Da ich fest
damit rechnete, früher oder später doch interniert zu werden, blieb ich, um sie mir
anzuschauen.
5.7. „Angestanden für die für die Polizeiregistrierung.
6.7. Bleiben vielleicht. Viele amerikanische Kommissionen. Fragebogen abgeliefert.
10.7. Vom Colonel nach Vorbildung und Facherfahrung gefragt. Wirrwarr überall.
(Hildegard gibt mehrere ausführliche Beispiele – NR)
14.7. Col.Lev gibt usn die Einteilung: Serologie und 1st Lieutnant Tucker Eberle,
Fath, Moore.
20.7. „Die ersten Kahn gemacht „( bei uns nicht gebräuchliche Lues-Reaktion)
2.8. Zur Militärregierung gefahren mit Capt. Branca. Das kam auf die korrekte
Ausfüllung meines Fragebogens!. Es wurde mir dort Fragen vorgelegt wie z.B:
„Wenn Sie von einem versteckten SS-Mann wüssten, würden Sie ihn uns dann
melden?“ Es war ja nicht schwer, hier „nein“ zu sagen.
Oder: „ Wenn sich eine neue Ortsgruppe der NSDAP bilden würde, was würden Sie
tun?“ ich sagte etwa, ich würde ihnen sagen, dass das jetzt absolut sinnlos sei usw.
3.8. Lev erklärte, dass er mich behalten werde: „we prefer an honest enemy to false
friend“. Auf dieser Basis kann ich hier mitarbeiten, ohne mir was zu vergeben.
1.9. Lev mit „Gettysburgh Address“ (Lincoln??) will mich zur Schnecke machen,
weil sie damals schon über alle Rasseschranken erhaben waren.
Ich hab mir von einem Theologieprofessor Heckel alle einschlägigen Untaten aus
dem Alten Testament sagen lassen; er gab mir aber noch eine amerikanische Arbeit
aus der Mitte der dreißiger Jahre über die dortigen (von Hand durchgestrichen und
ergänzt durch: heutigen) Rassen-Gegensätze; die sog. Jim Craw Laws, nach denen
Wohnblöcke, in denen Neger einzigen, nicht mehr für Weiße bewohnbar waren usw.
Als ich damit versuchte Lev zu kontern ( Lev war Jude), sagte er, das sei nur bei
einigen ganz rückständigen Staaten! – aber er ließ mich dann in Ruhe, bis ich ohnehin
abgeholt wurde in die Internierung.“
7Nataly Ritzel Open letter
This looks like a very arrogant introduction by someone like me and especially when
intended to somebody of the American Forces in Baden, let’s say those in Karlsruhe,
confronted with a person named SO Fath, in the end of October 1946, ten days or less
than five days after besaid person had escaped Russian custody as a P.O.W
SO Fath, however, says my source of ……………...– I went to archives in…
to „fix“ him... to identify him …
and there I found the formala and the selfdescription by which// and with what he had
declared himself in front of US investigators, I suppose :US-americain Forces, just
before they accepted to take him in their ranks… from Russian POW status to US it
took him just 3 weeks...but this „transition“ might have been prepared long before he
became POW…? This hypothesis certainly poses a new difficulty, the Third Reich
8Nataly Ritzel Open letter
still existing at the time of his capture in February or March 1945, so when and where
had the enrollment taken place and when did a certain promise occur?
This, again, is the moment, so to speak where I would like to start with a temporary
renonciation of a kind of certainty. By which I understand a certainty of having got an
absolute idea of history.
Perhaps du to fact that I should return to the translation of Hildegard Fat’s notes about
her interrogation sessions. Hildegard Fath, during the ongoing discussion with her
interrogation CIA officer (at least she calls them so) might to have to explain her
because, you see - this was 80 years ago the starting point of historical examination.
May I quote again your Liberator’s standpoint from 2015 ?
I don’t think it is useful to repeat your stance. It is obvious (Hildegard, of course, did
not join in (but could live with). Perhaps would you like to illustrate this moment
with the poem „Paestum“ ?
Or with the picture? American forces typewriting on the colonns of Paestum,
antiquity
Picture Screenshot. Commons. US soldier machine typing while sittig on some columns
Gustav Regler s am Meer Hinundherwandern
„Ich schrieb Herrn Staatssekretär,: Wenn Sie es sind, wie kommen Sie von Nürnberg nach
Bonn?“....„Herr Globke hat geantwortet! Er schickte mir 13 Seiten persönlicher Gedanken zu
seinem Leben. Ein paar Tage später klopfte es wieder an meiner Tür hinter dem Deich und der
dicke Expreßbote brachte mir, sichtlich beeindruckt von dem Absender „Bundeskanzleramt“, ein
noch dickeres Kuvert
Regler. Journal D’europe, in dem er den Briefwechsel mit Dr Hans Globke
wiedergibt
„Sehr verehrter Herr Staatssekretär! Ersparen Sie mir, Ihnen Dank zu sagen für die
so korrekte Unterbreitung Ihres apologetischen Materials.
Ich zitiere Sie: „ich glaube, es kann nicht bestritten werden, dass er (Dr.Globke’s
Kommentar -G.R) von allen erschienen Kommentaren derjenige ist, d er die Gesetze
am günstigsten kommentiert.“
Sie waren also der Mann, der das Bremsklötzchen an der Guillotine anbrachte.
Zwei Tage später werde ich ins Innenministerium gerufen. Ich hasse Polizisten, mehr
aber noch Ministerien, die sie dirigieren. In einem Zimmer am Ende eines wahren
Kafkakorridors empfängt mich ein alter Freund,W.R., der ein ausgezeichnetes
Büchlein über Rilke und Kierkegaard schrieb und hier beamtet ist: er überreicht mir
mit scheuem Lächeln ein Blatt, auf dem er mein Gedicht „Paestum“ übersetzt hat
11Nataly Ritzel Open letter
Letter from Gustav Regler, ex communist writer, friend with André Malraux and
Ernest Hemingway and an acquaintance, in some mirky way, of Wolfgang Ritzel, my
grandfather, nephew of SO Fath and Hildegard Fath and - Gustav Regler had been
introduced as a kind of literary or historical tutor for my father as young man, who
gave me the letter 50 years later.
My fascist grandfather had (let’s say):„hoped“, his juvenile and rebellious son
would have loved to get in some deeper conversation with a „combattant“ of The Red
International Brigades in Spain - which is obviously a very fascist and very quirky
manoeuvre by besaid fascists.
Rüstersiel 9. XII.55.
Lieber …- bin aber morgen wieder auf dem Weg und als nächste Adresse gilt: 25, Via
Fr. Carrarro in Rom bei BLOCH.
Ich sprach mit Deinem Vater, dessen Intelligenz ich sehr schätze; wir wurden zwar oft
von besuchenden Studenten unterbrochen, mit denen er einen besonders guten
Kontakt zu haben scheint; er doziert über Kierkegaard und Geistesgeschichte, u. a.
auch über Hölderlin, dessen Landschaft Du ja dort um dich hast. Er hat im
Grundsatz nichts gegen Deinen eventuellen Italienbesuch im nächsten Jahr, will Dir
auch gern das Fahrzeug spendieren, d. h. die Zugreise; für einen Flug reicht wohl so
ein Professorengehalt kaum, das wirst Du einsehen. Übrigens sprach er auch von
Deinem Motorrad; das steht hoffentlich im Stall; ich hatte einen Freund, der
runinierte sich seine Nieren, weil er trotz einer Entzündung noch weiter fuhr.
Wie steht's um Dein Englisch? Ich bin dort unten mit meiner amerikanischen Frau; es
wäre schön, wenn Du mit ihr auch sprechen könntest. Lass mich erst aber sehen, ob
wir bis Frühling dort bleiben und bau bitte nicht zuviel auf dieser Idee auf. Ich muss
erst alles abtasten, wir waren drei Jahre getrennt, da muss vieles abgewartet werden,
Du verstehst das wohl schon. ….
Meine nächste Adresse ist die römische: 25 Via Fr. Carrarro, bei BLOCH, Roma-
Italien. Da erwähne ich die schon zweimal. Die von Palermo schicke ich dir, sobald
ich klar sehe. Also etwas Geduld mit dem vagabundierenden Dichterfreund! Ich bin
sehr beschäftigt für 14 Tage; in Milano mit dem alten Freund Leo Valiani (der das
Todesurteil an Mussolini vollstrecken liess und nun ein ganz diskreter Mann in einer
Bank geworden ist), in Rom mit den Resten meiner spanischen Brigade, und in
Palermo mit Peggy und den griechischen Ruinen. Lass von Dir
hören!
Herzlichen Gruss Dein Freund Gustav
Taking a pause before judging would mean to cede momentaneously a little space to
a small amount of uncertainty which, on the other hand, seems to be according to a
lot of people 2026 (in France) a highway to reintroduce Fascim..we will come to this
point again later.
Paestum is important, you see, and it played a certain small role (compared to History
and Philosophy and German Idealism and Kant and …..) in my family //upbringing
and of course in the hindsight of the botched bogus situation afterwards… but
But today this brief moment of…..
the beginning of the falling empire..the moment where ....
the beginning of the beginning of the end
Q/ Answer of the american sergeant in 1945 - adressed to Hildegard Fath:
If she could, would she start it all over again.
Hildegard Fath’s answer: Yes of course.
Q A about the The documents of Hess and his flight to Scotland
Responce...as if the Gestapo would have left any…
You see in this kind of REPURGING the process of history...This cleaning and
cleaning and purging and humiliating and to confess again and again
this is a tricky situation, your first reaction is probably: I should got hanged myself.
Is tricky because I am asking you to put aside some ideas about historical certainty
you might have
and by doing so, it looks like I was undermining your moral right as interlocuteur
……
as if Hildegard Fath was unable to see and to deal with REAL authority. Your
authority. As it is seems so obvious in her diary.
„Honest enemies...“
While her brother SO Fath was undermining real authority with his phony unlawful
untrustworthy NS- opportunism. (this is the opinion of an Jewish director whom I had
told about the situation and who believes this is obviously, totally and all possible
hindsights nothing other than PURE fascist lies)
The problem is, that for Us Forces just after 1945 and especially for those not beeing
white supremacist ones historical lessons are tight to everyday life experiences with
German Racism and US racism.
„Am 4. April 1945 waren Soldaten der 1. Französischen Armee entgegen vorheriger
Absprachen in Karlsruhe einmarschiert und hatten hier für drei Monate die
Militärregierung übernommen. Nach der endgültigen Festlegung der Zonengrenzen
übernahmen am 8. Juli 1945 die Amerikanerv offiziell die Besatzungshoheit…. So
entstand mit den Jahren eine Art amerikanischer Kleinstadt mit nahezu autarker
Infrastruktur. ….Die Entnazifizierung wurde von den Amerikanern in Karlsruhe wie
13Nataly Ritzel Open letter
generell in ihrer Besatzungszone anfangs mit großer Konsequenz durchgeführt. Das
galt auch für das Fraternisierungsverbot. Stattdessen setzte man auf re-education“
So I thought, this could be a possibility to find out more about Siegfried Otto Fath
who lived and died in Karlsruhe ….Possibly..or not...some ideas about ongoing
consistent racial attitudes…
S.O. Fath returned to his earliest formation as taxman (because he had been one
before 1922 BUT NEVER apparently under NS rule) and found work after his unit
got dissolved in 1948 as civil servant for the tax authorities, more precisely, for the
indemnisation and restitution payments which were, of course, just the same lie and
the same kind of restitution of postfascist nothingness which made my father say,
‚they‘ loved to use re-usable fascists on that purpose.
But perhaps you could read now a statement of Philippe Sands concerning US Forces
helping NS war criminals Out
s241 The americans gathered German scientists and former Nazi intelligence agents,
and set them to work. General Reinhold Gehlen, an intelligence officer who served as
chief of department ‚Fremde Heere Ost‘ at the Führer’s HQ...was brought to
Washington with his intelligence files to be interviewed and recruited by Allen
Dulles...“
(Obviously SO Fath – at least to my actual knowledge - had NOT been detected as a
potential War criminal, but my research is that of a dilettante and a mental weak
14Nataly Ritzel Open letter
person, so I should have used ZEIT Journalism to search for Partymembership.
Nothing else seems to guarantee verification…(if only it was certain that nobody in
THE family had ever tried to tamper with membership cards…)
And which is more embarrassing - I have to warn you: everytime I am hoping to
describe some contra-fictional or antagonist posssiblities, my computer will show
disfunctional wordings.
Unfortunately for you, I do have this inability to express myself correctly ( or, more
precisely in your terms: I don’t have the ability to express myself correctly)
Superiority is – I fear - at stake here. And my (quasi existential ) denial to produce
REAL CULTURAL STUFF like books or films or movies, you see, because this is
what everybody is expecting me to do, WRITE THE BOOK or write a proper book
at least as if the book alone and the publishing house would guarantee the REALITY
of my findings – any other sort of historical finding (which may be a part of historical
truth, a reliable source) will be a mere nothing instead and here we could
immediately deal with some Heideggerian stuff – but this is not your topic.
My refusal to comply with this kind of normal intellectual standards .. my
untrustworthy documents about Carl Theil, Abs Joosten, the Jewish but Catholic PDG
// CEO of Montessorian mouvement under German occupation, about the Jewish
philosopher Moritz Löwi or Richard Hönigswald
will - in any possible hindsight - make me a ridiculous person just as Horst von
Wächter who refuses to aknowledge his father’s rule and committements of mass
murdering ( unwilling to understand what really happened and happily denying any
NEW Evidence produced by Philippe Sands)
The problem, my problem is – that, of course, my presentation might be ridiculous as
a any doing by a descendent of fascists should be. My shitty words, my poor English
based on NOT English at all, my furbed warped Frenchdeformities I brought back
into your NONFrench and especially with all the NONFrench I put Into French
Literature fighting German Occupation and the NONGerman reaction my Swiss
grandmother was able d’en faire.
Anyway, nothing but to talk, the proposal of an conversation about a notyetwritten
book is all, I can you offer. This IS my proposal. But it looks like we will never
come to a conclusion in a kind of infinitive regression to a straightforward pointing
hand, demanding for a real and trusthworthy „moment“, which is the reason, why it
takes me so long to come up with something, atleast, a scratch of a book with some
„sources“ , some memories, some inconsistencies, some stories, some booknotes
which I COULD translate by using the NEW METHODS of ...KI or other neutral
scientific sources disrespectful ignoring any kind of private emotional personal
15Nataly Ritzel Open letter
speech, the impact of nonverbal communication underlying my grandparents capacity
in producing words of literary hiding ...
broken associations, nontold music, by amusical logcs (doesnt matter if you don’t
understand what I am talking about I do know it by heart and we will come to it later
– those wrong „pianists“ who cost me a lot of imagination only to find out there was
no music in their language or precisely afterwards perhaps) intimate words
sometimes illogical like hose words a child does use by „learning „, writing correct
spelling (Montessorian ideas of speech apprehension not taken into consideration
especially when dealing with Montessorian ideas)
to become a cristall clear translation exempt annihilated without cleansed from any
and every personal touch, smell, odor of language and of course without any
difference between English French or German the translation must be neatless fluid
invisible
is’n it
This would have be a kind of TRUER Translation and nothing hidden.
Or, at least, a way of respecting silence, or some inconsistencies in silences...
Indeed, my grandparents were the first people who introduced me to some of the
most democratic childhood books you could possibly find between 1965 and 1977, as
there were
A.S.Neill and Summerhill as radical democrate, the murdered polish teacher Korzac
and his Book – König Hänschen I., Das rosarote Kaninchen, Anna Frank,
the spanish author Michel del Castillo and his desperate „Elegies der Nacht“.
Even the murdered Jan Patocka found a place and some hidden communist writer
named Barckhausen and his wife….
Jean Améry, Bruno Bettelheim ..to name only them.
So, perhaps, you will understand, how difficult is it for me, to overcome my first
introduction to a nonfascist education by - calling my grandparents fascist...its tricky.
The next question would be:
Had they learned something ? Had they understood their lesson? Would it even be
possible for Hess’ secretary, speaking only in regard of her, to imagine a kind of
moral or cultural learning?
There, out there in some bookstore lands, in some university prints there are very
strange quotes to be found about Africa. The enemies of the future in 1934/35 which
I had the chance to identify in some letter exchanges between Albert Einstein,
Forster, and/or a personal letter of Wolfgang Ritzel of that time and some possible
16Nataly Ritzel Open letter
explanation of the Abyssinian-Italy war - some strange ideas about a critical situation
in Western Colonisation Imperialist politics.
Yes, I do know, quoting Albert Einstein seems to be far fetched and not introduced
by some personal acquaintances. I tried to get in contact with his daughter-in- law of
his…
not important, the contact had to be killed (virtually) by somebody else. Sabotaging is
part of my process, my personal one and sometimes, a personal humiliating
experience. Something I have encountered several times during the last years. We
will come to that later.
And don’t be surprised, we already spoke about negative impact of Western
Civilization. Your attention to Duala Manga Bell oder to Germans in Tanzania… I
had already tried to incite your interest in the abstruse philosophy of a German
missionary who fought 5 years to survive the NS torture system – the clergy-man
Hugo Schmid, posthumus brother-in law of my already introduced grandfather
Wolfgang Ritzel who married somebody else the precisely the moment when Hugo
Schmidt died in Buchenwald 1940.
Hugo Schmidt had some very strong ideas about the errors of Western Imperialism
and he tried to fight for his convictions, hindered by some deep personal
contradictions, but strongly supported and heavily critized by some friends from The
Neuwerk association, with, perhaps some ties to the Quaker mouvement, the society
of friends...and Hugo Schmidt drew severe criticism upon his reflections by one
particularily vunerable friend, named Otto Salomon, working for Karl Barth
publishing company.
If we were again d’accord in talking through the Brussels Anticolonialist mouvement
in 1928 or 1929 -you know better than anybody elsemy concept of critisizing
Colonialism, based on my family’s library, familiy diaries, started continued or even
dreamt of in Africa or South-America, German Traders in Hamburg – their inherited
books I tried to use for The Cameroun expropriation project which we presented to
you in 2007 – where I used some familiar and similar bankruptcy charges against the
German Imperialism and German imperialistic mindset - but of no importance here.
To start whith the end of an epoch or the the theoretical formulation of „historical
change of concepts“ – the famously named „paradigm change“ needs at least an idea
of Historical goals riming with those concepts and in my situation concept meets
with counteraction, quite surprisingly.
Stretching – perhaps – from some non-said personal objections or individual
contradictions to those concepts, from brutal illogical irrational behavior of fascst
behavior inherent to Fascim as illogical mouvement.
17Nataly Ritzel Open letter
Pause.
Africa – and the criticism of Western Imperialism - is, perhaps, the faintest core of
my family’s coherence -just the moment in the words of my grandfather Wolfgang
Ritzel who tried many years later to write about it -
his secret engagement with Hanna Schmidt, the pastor’s sister, in spring 1937. During
this infromal ceremony Abs Joosten and Hugo were present in a kind of silent
mentors or spiritual guardians.
Abs Joosten was not a brother but a close friend of Wolfgang Ritzel, a a strong
Catholic of Jewish descent (shouldn’t it be all the same?) who had to prepare for
Maria Montessori's leave and stay in India, where she was expected as supporting
force for Gandhi’s mouvement. Gandhi had asked her to create an Indian educational
system including the Montessori material but asked her, too, to transform it according
to Indian mythology... by developping a kind of Indian version of her Montessorian
material destinated to help empowering the local, the individual child and nation –
perhaps with Maria Montessories own paradoxes and contradictions.
Adam von Trott zu Solz, supporting Human Kabir is standing, perhaps, in one of the
very interesting further perspectives here.
That Adam von Trott zu Solz' fate seems to be unknown to American and Britisch
reader just like Carlo Lutz. The main focus lies on their perceived antisemitism.
You are, Dear Donald, without knowing,
part of this core of hope (and part of this inner anxiety and fear) is expecting
somehing coming from elsewhere. Like physically coming from the South. Not alone
philosophically, or through a strong belief or by the superstitious overestimation of
one’s own strength.
Tobruk,
Caire.
Casablanca,
„Casablanca“, ainsi begins a letter of my grandmother written in 1982, (who wasn’t
the first fiancé of grandfather) „Casablanca, the film, was just over, when you asked
me what had happened in my life, with my two husbands..“
Samstag, 23. Mai 2026
Rückfrage an MARTIN WALTER
betreffend der angeblich, bzw von Ihnen so suggerierten, hypostasierten GESTOHLENEN Dokumenten aus Kants OPUS POSTHUMUM - welche der NS affizierte Lehmann dem offenbar noch mehr NS affizierten Wolfgang Ritzel zur Verfügung stellte:
genauer gesagt, was wurde aus den Belegen - damit ich gegebenenfalls widersprechen kann und nicht auf POP-UPS zur ästhetischen WIDERLICHKEIT udn sozialen Obszönität in meinem academia. Account warten muss ?
Hrönir Sara Zucker
Einer meienr HRÖNIR:
Ich hatte das Bild der Sara Zucker, mit Margarethe Keim auf dem Arm bereits gepostet.
Donnerstag, 21. Mai 2026
Im Vorzimmer der Macht. Beginn des letzten Kapitels des "Nichts der Offenbarung", 2025, Neuedition in Vorbereitung
Kapitel 7. Hildegard Fath und ihr Arbeitsplatz im Braunen Haus.
Der Informationsfluss, das Stocken, die Zensur und Siegfried Otto Fath als wissenschaftlicher Sachbearbeiter, der leider noch keinen Fuß in die Tür bekommt.
Das Braune Haus im Hinblick auf eine verkürzte Perspektive in geopolitischer Metaphysik, die sich zwischen Martin Heidegger und Karl Haushofer ergeben könnte, aber nicht notwendigerweise ergibt.
Buchprojekt : Das Nichts, der dritte Versuch
Die Vorstufen
"Heideggers Schweigen und Wolfgang Ritzels Antwort darauf"
wurden im Zeitraum 2020 bis 2022 so systematisch zerstört, daß der Grafiker entnervt die Arbeit aufgab,
und die Neufassung "Das Nichts der Offenbarung" -
bereits im Sommer 2024 als in Vorbereitungs stehend angekündigt, wurde bis Juli 2025 derart verunstaltet, daß der selfpublisher Platform Booksondemand zweimal die Publikation zurückzog, allerdings nicht ohne wenigstens eine kleine Anzahl von Belegexemplaren dieser Art von "digital violence" ausgeliefert zu haben.
Machtergreifung.
Hildegard Fath ist im Januar 1933 nicht die Sekretärin von Hess.
Wolfgang Ritzel in seinen Aufzeichnungen zur Philosophiegeschichte erwähnt Hildegard Fath nicht, auch nicht Otto Risse, der, zumindest nach Wolfgang Ritzels privaten Aussagen „Jemand war im Dritten Reich“ und den er gerne zur Rede gestellt hätte. Dann, später.
Die Lücken, die ich mit Farias oder Farias mit meinem /meinen Hinweise/n stopfen könnte, scheinen den von Herbert Marcuse angemahnten Dialog nicht nachträglich schärfer besser deutlicher als Dialog oder vielmehr - Dialogsbruch andeuten zu können.
Abbruch.....
Hildegard Fath aber tritt im Oktober 1933 die Stelle im Braunen Haus in München an.
Der Hass empfindet meine Argumentation als sinnentleerte Wiederholung. Bestenfalls ein bisschen Thomas Bernhard: Die Variationen von „Nichts“ - sagen nichts aus.
Auch Wolfgang Ritzel als Student ist nicht im Januar 1933 Parteimitglied. Noch ist er Teil der national-sozialistischen Revolution in Berlin München oder Freiburg. Er ist Augenzeuge vielleicht und sicherlich Ohrenzeuge über Dritte des Wahl-Engagements von Hildegard Fath, ihrer Begeisterung - und ihres Nichtdazugehörens, denn sie ist bis 1937 kein Parteimitglied..
Der empirische Beweis und die Lücke und die Lücke der Macht.
Die Lücken der Argumentation
Einschub.
Eine Lücke, die ich rekonstruierend füllen könnte, entwertet sich leider durch mein Untermenschentum..Sie werden es selber merken. Ein klarer Satz ist kaum zu schaffen. So sattelfest sitzt ‘Die Zerstörung’, so tief muss sie hineingeprügelt wieder und wieder. Über 8 Jahre, um genau zusein. mehr als diesen zerrissenen Text darf ich in 8 Jahren nicht schreiben. So was zu veröffentlichen ist bereits ein wichtiger Nachweis meiner faschistischen Unfähigkeit. Dies in die Öffentlichkeit zu tragen - muss man fertigbringen.
Ein nasty laughter
Hildegard Fath erster Weg, filmdramaturgisch mit Hilfe einer langsamen Kamerafahrt durch Oktobers Gelbe oder Novemberbraune Blätter nacherzählt, in meiner individuellen, personalen Geschichtsschreibung, der an einem ersten SYMPTOM gelegen ist, dem Bild, welches signifikant den Vormarsch der sich ausbreitenden NS Herrschaft ( oder" Krankheit") zu erkennen gibt, eben mit dem Bild der ARCIS Strasse 9, wo der Abbruch des vormaligen Palais Pringsheim den Abbrucharbeiten in der Berlin Wilhelmstrasse bedeutungs- und aufschlussreich zugearbeitet wird, an deren Baustellen, Abriss Schuttrohren Hildegard sozusagen zum ersten mal vorbeimarschiert
stattdessen könnte ich auch, mit Jean Cocteau, das Motorrad nehmen,
bzw das Tagebuch der Mathilde Fath. Abgeschrieben von Hildegund Beckmann, geb. Ritzel, Frau des Freiburger Universitätsarchivars Dr.Josef Beckmann.
September 1933. Sonntag, 17. Ich komme nach einer Reise nach München wieder heim. Vater hat die zwei Mädele gehütet (von Risses), außer ihnen empfangen mich Siegfried, Hildegard u. Hans Meier. Spätabends rücken die beiden mit dem Plan heraus, daß Hildegard zu Heß nach München soll.
Mittwoch 20. Hildegard bekommt von Frau Hess einen grossen Brief. Sie soll gleich ihre Stell kündigen und so bald wie möglich nach München kommen.
Donnerstag 21. Es geht nun alles sehr schnell ...Sonntag 24. Otto in Berlin.... Mittwoch 11. Dr. S.. zum Kaffe bei uns, Hildegard muss ihnen vom Obersalzberg erzählen. Ihr Korb ist schon in München.
Samstag 14. Wolfgang kommt mit dem Rad.
Sonntag 15. Geburtstagswetter. Ich richte die Tafel zum Tee. Risses kommen ohne Otto, der als neu ernannter Senator den ganzen Mittag dem Heidegger beim Beraten helfen muss. Suse spielt Trompete, alle singen schone canons, spät kommt Otto.
Im Radio. Hitlers Rede zum Austritt aus dem Völkerbund
Montag 16. Ein bedeutungsvoller Tag. Hildegard verlässt uns, um ihr Stelle bei Hess anzutreten. Sie ist um 8 auf ihrem Motorrad abgefahren
Die Metaphernwelt der „Ermächtigung“, welche sich im NationalSozialismus der Architektur bedient würde ich gerne mit einem heute weitere verfemten Macht-und Architekturanalytiker betrachten.
Die Architektur der LEERE und die mögliche Rekonstruktion mit Leere würde ich gerne mit einem Witz nutzen, der Leeres dokumentiert:
Eyal Weizman, Forensic Architecture Violence at the threshold of detectability dessen Hinweis auf den Pixelpunkt Mensch als Nicht weiter zuverkleinernde vergrößernde Einheit in einem der schlechtaufgelösten KZ Bilder
"Staking the nonexistence of the Holocaust on holes in a fragmented and almost pulverized concrete slab and imbuing a single architectural detail with such overarching geopolitical significance might appear to be a desperate act - but the use of material evidence to negate survivors ' testimony was by then the established method of Holocaust deniers. (p 17)1
In the London trial (The David Irving trial at the English High Court between January and April 2000), it was not ink, but architecture - or more precisely, the absence of a particular piece of material-architectural evidence - that Irving sought to mobilize against human testimony. It was not positivism that led him to insist on materiality - there would be nothing wrong with adding a material dimension to other evidentiary techniques - but rather negation, which fundamentally meant negation of the ability of witnesses to speak of history at all. Posing matter against memory, he seemed to advocate a history without testimony and beyond language.2
Testimony is tasked with more than revealing and authenticating claims of historical injustice.
The validity of testimony in the context of war crimes stems from the capacity to speak in the face of the horrors of totalitarism. Sometimes the errors or contradictions that are part of the testimony of traumatized victims are laden with information. Ethical, rather than only epistemic, the function of testimony in such situations is primarily in its delivery3
1 Eyal Weizman , Forensic Architecture, Violence at the threshold of detectability, New York
2017
Mit den feinen Federn meiner geistigen Antenne in den geistigen bau des "Braunen
Hauses" einzutauchen - und nicht in d en des heutigen NS Dokumentationszentrums
ist jedoch unmöglich.
Abgebrochen -
denn in der Geschichtsforschung, in die ich gewaltsam einzugliedern bin (wollte ich
auch alle meine "Dokumente" Oleg Bartov schenken), gibt es
keine OULIPO - keine OBJEKTE einer MÖGLICHEN Literatur,
auch das schwarze Licht oder die Röntgenstrahlen, mit denen Otto Risse arbeitete,
wird nicht helfen, das unsichtbare ....zu erhellen, den unsichtbar gebliebenen
Zusammenhang zwischen den Räumen, den Fluren, den Arbeitswegen und den
Momenten, an denen sich eine banale Sekretärin aus einem Rädchen, winzig aber
wichtigen Zwischenglied der Zerstörung in einen Menschen verwandelt, der nach den
Arbeitsalltag, nach dem Verlust eines wichtigen Menschen, eines Verlobten nach
Hause kommt...
mit dem schwarzen Licht und oder den Röntgenstrahlen des Otto Risse
die schädlich und heilend zugleich, ein ambivalentes Bild meiner Aufgabe zeichnen -
aufzuklären und an zu erinnern, dabei offenkundig die Angst wecken, die bösen
Geister neu zu heraufzurufen - als sei mein Vorhaben, darüber nachzudenken, was in
Hildegard Fath vorgegangen sein könnte, ein NEUER BEWEIS meines und ihres
faschistischen Committments.
4Dort wo Eyal Weiztmann an dem Paradigma und der mathematischen Einheit der
Vergrößerung zu scheitern meint -
denn ich meine, glaube hoffe, dass sich das Gesuchte auch anders belegen lässt - aber
vielleicht nicht notwendig aus der APRIORIZITÄT eine r mathematischen
Betrachtung die ALLEIN den Faschismus erklären soll, damit andere sich die Hände
beim Nachdenken nicht schmutzig machen -
in meinem Gedankengang immer noch um Eyal Weizmann kreisend, den ich gerne
mit meinem Verständnis unterstützen möchte, eben nicht den Holocaust zu leugnen,
mit meinen Privatdokumenten und einer zerstörten Wissenschaftlichkeit,
gerade mit den Bruchstücken meiner wissenschaftlichen Lächerlichkeit, gerade darin
- weil die Entwertung eines Menschen bei der Zerstörung seines geistigen Anspruchs
beginnt (aber was sollte ich mit einem behinderten Schauspieler zu einer
geschichtlichen oder philosophischen Betrachtung zerstörter Nervenbahnen oder
zerstörter Semantik in den Forschungen bei Moritz Löwi und Otfried Foerster
beizutragen haben)
sei es zu Risse und Heidegger. Karl Haushofer und -
sei es eben zu Hertlein Goßler und Warburg in weiter Ferne
so als sei das Zentrum der Macht des Braunen Hauses das Herzstück, zu dem der
Palais Pringsheim eben nicht ein GEHEIMES Deutschland symbolisiert, denn mit
Thomas Karlauf ist das GEHEIME Deutschland NUR ein patriarchalisches
und mit den Brüdern Stauffenberg eben nur nomine nach geheim, aber genuin
antisemitisch und pro-NS eingestellt.
Wie sollte ich mit den aus den Schubladen meiner Tante meiner Mutter
herausgeretteten Dokumenten (oder wenigstens von ihnen angefertigten Abschriften,
flüchtigen Erklärungen) irgendein Strukturelles Umfeld erarbeiten können
einer technokratischen Elite des Dritten Reiches, um private Dokumenten zu Hans
Hertlein in "meiner " Darstellung zugleich aber in einen größeren Zusammenhang
einzuordnen, der wieder auf den übergeordneten Zusammenhang der Humanität
in dem man etwas verstehen kann - oder eben nicht, an dem das Verständnis versagt,
aber dennoch auf etwas verweist, an den ich mit meinen Worten gerade nicht
heranreichen soll
wichtig die Fratze, die geisteskrank lallend sein muss
Tübingen, Jänner
oder aber mit Theil und Carl Heinrich von Becker, wie in den zerstörten Kapiteln
keines das Jenes Andere Deutschland war, von dem Herbert Frahm sprechen konnte,
oder Willy Brandt, wenn er unterwegs durch das NS-Deutschland,
Kurierdienste ...Kontakte knüpfte
kein "on one hand and on the other hand" ( Jacques Derrida, Like the sound of a
seashell…in: On Paul de Man Wartime journalism responses)
5In ihrer Naivität fast unscheinbar ausnehmenden Tagebuchaufzeichnungen, neben
Archiv Nachlasstexten des General Haushofers, der die Nachlasstexte von Rudolf
Hess ebenso weiteres weniges zu Hildegard Fath
ermöglicht mir dennoch weitere Zeitzeugen heranzuziehen, die manchmal jedoch erst
lange nach 1945 mögliche Kontakte, geistige Paralleleln oder gar einen geteilten
mentalen KONTEXT anzeichnen, einen MÖGLICHEN geistigen, philosophischen
oder bloss religiösen Zusammenhang - den manchesmal die Besonderheit
kennzeichnet, im "Dritten Reich" verboten gewesen zu ein.
Um genau diesen sehr persönlichen Aspekt der Interiorität des Braunen Hauses ins
Auge zu fassen.
Quote Institut für Zeitgeschichte - über Privatheit etc...
Stattdessen nun dienen die Buchpublikationen von Görtemaker, Peter Longerich die
Wissen beanspruchen als einzige Referenzen - ich habe nichts anderes,
die Zensurabstürze u. Buchzerstörungen haben mir ein Urteil über das, was ich
gelesen habe, ausgetrieben.
Das soll wohl auch so s ein, ein Deutscher Celine
jemand, der die Leute wirklich gekannt hat, um die es hier geht, wird sich darüber
erklären und ich kann mich mit BORGES der hrönirs begnügen
"Two persons are looking for a pencil; the first person finds it, but says nothing; the
second finds a second pencil, no less real, but more in keeping with his expectations.
These secondary objects are called hronir, and they are, though awkwardly so,
slightly longer."
Borges, Tlön, Uqbar, Orbis Tertius
Und meine Schwierigkeit bestünde darin, es in diesem familiären Ton zu belassen
(was mir doch sofort den Vorwurf des Revisionismus und der Apologie des
Terrorstaates einbringen wird ) - doch ist es gerade dieser familiäre Ton, in dem sich
zugleich anderes abspielen kann:
Wie ist denn der Weg der Hildegard Fath nach München ins Braune Haus zu
erklären ? Mit ihrem Vater Dr. Fritz Fath (wie Ulrich Ritzel souffliert, ohne sich mit
Papierkram zu beschweren) -Fritz Fath, ehemaliger Schuldirektor der höheren
Töchterschule Pforzheim, der seine Zeit darauf richtete, mit dem Landarzt Dr.Walter
Sieben aus Bergzabern über Juden und Antisemitismus zu streiten, während er sich
von Sieben im Auto mitnehmen ließ, wenn er die Buchhaltungen der
Kirchengemeinden zwischen Freiburg - Pforzheim oder Bergzabern zu überprüfen
unterwegs war ?
Tagebuch Mathilde Fath erneut
August 1933
Erster. Siegfried sagt uns, daß er bei Momber (Buchhandlung) gekündigt hat.
6Sonntag 27. August 1933
Übertragung von der großen Feier am Tannenbergdenkmal, wir hören Hitler und
Hindenburg sprechen. Nachher Dreisam. Abends kommt Hildegard nach großen
Erlebnissen bei Rud.Heß in München und in Obersalzberg bei Hitler. Sie ist sehr
begeistert von all den "Prominenten", die sie hat kennenlernen und erzählt, wie
freundlich u. geduldig u. aufmerksam der Führer auch mit den geringsten Leuten ist.
Wir sind noch ahnungslos, daß sich da Fäden gesponnen haben, die Hildegard bald
nach München ziehen sollen.
Donnerstag 31. August. Mit Vater auf dem Markt, Zwetschgen eingekocht, Faulerbad.
Prof. Ammersbach bringt Obst aus seinem Garten. Hildegard Bilder vom Haus
Wachenheim. Siegfried letzter Tag bei Momper.
Die Komplexität einer nichtgenannten Beziehung das Schweigen am Beratungstisch
oder in den Nachweltanalysen eben der Beratungen, die "Schweigen" als einziges
KORRELAT eines BEDENKENS zulassen: das WILLIGE -
mag es für Otto Risse, Radiologe und Nichtersatz von Staudinger, und für WR
einfach gemacht
Das umfassende Nichts, dessen Wucht mit dem Professor für Strahlenbiologie
Otto Risse einsetzt und den Beginn der familieninternen Machtergreifung in Gestalt
der Hildegard Fath in München übertönt
denke ich mir als eines, dass die einfachen Auftritte im Seminarraum begleitet oder
im Saal einer Vorlesung mitgeschwungen haben müssen.
Gleich ob einer nun vorne hinten oder ganz aussen sitzt oder in der tiefen Mitte
gegenüber dem Rednerpult
von dem aus Hildegard Fath den Weg nach München fand
oder ich weiteres Im Stadtarchiv Freiburg recherchieren möchte. Doch
Unmöglich - macht doch mein Handy ständig Selfies, während ich versuche, Daten
und Dinge im Freiburger Stadtarchiv zu behaupteten Besuches des Rudolf Hess im
Hause der Familie Fath in Freiburg nachzuprüfen.
Versucht bin ich, einen Grundsatzdiskussion bei Löwi und Hönigswald denn diese
stehen eigentlich im Zentrum meiner Recherchen über die Einheit des
Versuchobjektes und des Versuchssubjektes:
Schliesslich: warum sollte ich nicht, als Nazinachkomme mich selbst beobachten
wollen, wenn ich im Freiburger Stadtarchiv das Schreiben des StF an das Rathaus der
Stadt Freiburg nachlese...,so dokumentiert man die AUTHENTIZITÄT der
Faschisten. Die eitle Selbstbeglotze, während sie nach dem Führer suchen schielen..
Hier also statt dem Schreiben zur Nichtveröffentlichung und Nichtbonzentum, ein
verrutschendes me picture. In mindestens 10 Variationen.
7bedeuten könnte, es sei wohl angebracht, erst Paul Cruysbergh erklären, wer Hegel
Privatheit und die privaten Insideransichten taugen nicht, um das Machtgeschehen im
Dritten Reich ganz hegelianisch - von der Bedeutungslosigkeit des allein
Empirischen, unmittelbar Gegebenen her zu erklären.
Doch wie Ulrich Ritzel hier bedeuten könnte, es sei wohl angebracht, erst Paul Cruysbergh erklären, wer Hegel
sei
qu’est-ce que voulez que je vous dise, cher Paul, vous n’avez aucune idée dans
quelles circonstances il faut que je fasse mes recherches par rapport à Edith Stein,
Jean Héring, Karl barth, A.,Koyrè, Gustave Rgegler, André Malraux, Hans Simmel
Georg Simmel,Edmund Husserl, Emmanuel Levinas, Martin Buber, Carl Theil, Carl
Heinrich von Becker, von Weizsäcker, von Grävenitz
Otto Risse, Martin Heidgeger, raymond de Becker, Bauchau,
et la haine qui me norici les pages, qui humilie mes propos
Arbeitswegerleichterung. Verkürzung des Wegs zur Sache.
Quote Hans Hertlein
Der damals führende Siemens- Architekt
Zensurbedingt kann dies leider nicht zu Wort kommen.
Goßler und Warburg - würden mir zwar nominell zu Verfügung stehen, als Teil eines
Familienerbes, doch - leider muss Aby Warburg mit mir unter meinen Händen die
Zensur teilen, die jedem geisteskranken Erzeugnis eingebleut wird.
Sonntag, 26. April 2026
Paul de Man, Henri de Man, Jacques Derrida und ...Siegfried Otto Fath
Début Mai 1941, Siegfried Otto Fath dîne avec André de Margerie.
Ce dîner entre le chef français du Departement étranger Hachette et son Sachbearbeiter allemand de ce que ne se nomme pas encore „trust Hibbelen“ et, plus précisément pour un bordel des raisons (en français pour un nombre énorme des bonnes raisons), n’a jamais pu s’appeler „trust Fath“ ni „trust faith“
Après un avertissement aux lecteurs en bonne et due forme:
l’obscénité du vocabulaire confère du poids au contenu.
Puis s’effaça dans la nature, notamment grec en l’occurence, car SO Fath, bienqu’envoyé spécial de Berlin en octobre 1940 - et bien placé en tête de la liste:
s’avére d’un talent limité, d’une inefficacité atroce, qui fait qu’ encore aujourd’hui tout ce qu’on pourrait dire par rapport aux relations franco-allemandes-puis grecque de l’entreprise Hachette et dans le sillon de l’Occupation allemande puis italienne puis américaine est quasiment inexistent anodin insignifiant, bref: rien.
Ce qui fait que le contenu de ce dîner reste tout aussi bien insignifiant
Cela est bein dommage. Car SO Fath a du savoir, entre le 5 et 22 mai 1941 et probablement bien en amont de la date de ce dîner, que le VICE de Führer s'allait s'envoler et j’aurais bien voulu savoir si Fath en a parlé conferé avec de Margerie
Je sais CELA tout simplement parce que sa soeur Hildegard a prépare les méteo pour son chef
parce que SOFath avait visité peu avant ses soeurs et beinsur, qu’il ait pu le faire, ceci est ma conclusion personelle, tiré de quelques infromations familiers et posé fixé par écrit, en outre de la certitude car SO Fath soeurHildegard Fath a du le confirmer dans des “interviews” avec de la STAPO et avec de la CIA:
ce qui fait qu’il y en a quelques petites traces dans les archives américaines et de l’institut der Zeitgeschichte Munich.
Tout cela n’intéresse personne
ni en France
ni en Allemagne, d’ailleurs
Ce qui est bien dommage car, je trouve, même une lambdaire ou autre quelquoncque idée farfelue de changer le cours de l’Histoire par la France ou par L’Ecosse, par la Gréce ou même par Dakar
me paraît assez intéressant et surtout suffisamment intelligible pour être étudiée davantage.
Anfang Mai 1931 diniert der Sachbearbeiter Siegfried Otto Fath mit seinem Chef André de Margerie, Leiter des Département étranger Hachette, sozusagen der Auslandsabteilung des Verlages, der dieses Jahr. sein 200-jähriges Jubiläum feiert und der seit der Übernahme durch den Bolloré-Konzern https://www.lemonde.fr/economie/article/2025/03/20/fronde-anti-bollore-des-salaries-d-hachette-livre_6583808_3234.html als rechter Verlag gilt.
Desgleichen könnte man vom Verlag Langen-Müller sagen, der einmal, als er noch der Verlag von Albert langen egwesen war, vor über hundert Jahren den Simplicissimus herausgebracht hatte und heute aber als Verlag von .... Sarrazin gilt..
Auch der Verlag Langen Müller wird keine Anfragen meinerseits beantworten, das kann allerdings an einem gewaltsam geleerten Mailpostfach liegen, es geht in meiner Familie etwas ruppig zu, sobald Machtansprüche tangiert werden.
Hachette und das Département étranger Hachette gehörte 1940 / 41 zu dem Verlagszielobjekten die zwangsvereint später - heute in Frankreich unter dem Namen "trust Hibbelen" berühmt geworden ist, damals, im Mai 1941 jedoch aus einer ganzen reihe von Gründen noch nicht so hiess - aber auch - aus einer weiteren Anzahl von Gründen - nicht "trust Fath" noch "trust Faith" nor trust light" hätte heissen können, obwohl SO Fath im Herbst an der Spitze einer dreiköpfigen Gruppe von Sachbearbeitern und wissenschaftlichen Hilfskräften nach Paris entsandt worden war - seitens des Auswärtigen Amtes, um zwischen dem Vorhaben des propagandaministeriums udnd em der prpagandastaffel des Militärs die ebenfalls vro ort tätig waren, um die französische Verlagswelt in deutschen besitz zu bekommen, jüdische Besitzer zu enteigenen -
ein
Bollwerk zu errichten, so Abetz, Behauptung, so von Weizsäcker Behauptung, um Schlimmeres zu verhindern.
Im Herbst 1940 und merkwürdigerweise bereits im Mai 1940, so das Flugblatt belgischer Drucker, die hier nichts zu suchen haben, nicht bei Havas oder Hachette
ginge es nach den minor pillage des Abetz Prozess nach 1945
und um - eine deutsch-französische Literatur zu entwickeln, die den Namen verdiente -
wären da nicht gewisse Vorbehalte auf französischer Seite gegebenüber der Germanisierbarkeit von Sprache, der möglichen internationalen dem Weltmarkt entsprechend Absatzmöglichkeiten dieser Sprache
gewisse Zweifel angebracht.
Dass Hachette udn darin besonders das Departement étranger hachette eine besondere Rolle zukommen könnte - auch daran sind selbstverstädnlich Zweifel angebracht.

