Samstag, 10. Oktober 2026

Der Internationale Gerichtshof und der Nobelpreis

 Während ich Bilder von Hildegard Fath zusammensuche - Ich arbeite an einer Art Collage für das Black International Cinema über "Casablanca's final ending " eine kleinere Textsammlung, das "Afrikanische Kapitel",  nicht wissend, ob sie dies nehmen werden, es ist noch sehr chaotisch 

hefte halte ich Bilder von Hildegard Fath neben denen der 761 first Afroamerican Panzerdivision und frage mich, was sinnvoller ist:

 Hildegard Fath und Rudolf Hess standing trial at Nuremberg 

der Internationale Militärgerichtshof oder aber der eindrucksvolle Morgan Freeman neben denen der kämpfenden Soldaten, die für mich und die Erzählungen meiner Familie so wichtig sind 

und das was nicht gesagt ist...für das ich so wenig Bilder habe. 

Die Aufnahmen von Hess in Nurnberg und die Youtubeaufnahmen, auf denen die altgewordene Hildgard Fath zu Nürnberg befragt erzählt, was nun wie es gewesen war, zu ihrer Situation bei Hess oder zu ihrer Mitarbeit bei den Vorbereitungen von Rudolf Hess zu einem Schottlandflug - machen es mir leichter, Zuordnungen zu erstellen - jeder weiss sofort, worums geht:

 Hildegard Fath In Nurnberg standing trial ist auf der anderen Seite auch etwas, das mich (und es ist schwierig zu sagen, zu benennen) mit einer Genugtuung erfüllt - denn es ist ein Moment des bekennen müssens Zugeben müssen Konfrontiert werde  müssen, und es hilft mir, mit einem präzise ausgesprochenen aber vielleicht dennoch ambivalenten Urteil klarzukommen. 

Nebenbei habe ich hier in Freiburg schon andere Fälle erlebt. Leute, die über Monate bei mir an Geschichtsrekonstruktionen arbeiteten bis schliesslich nach vielen Stockungen und Schweigenprobesitzungen schlussendlich erzählt wurde, dass der Großvater oder der Onkel amerikanische POW erschossen hätten oder gehängt. Von beiden einer wurde dafür verurteilt und seinerseits gehängt - und diese Lücke riss sich noch 80 Jahre später in den Probentext, der damit abrupt zu Ende kam. 

Es gibt andere Leute in meiner Familie, die NICHT In Nürnberg aussagen mussten oder eine Anklage entgegennehmen - darunter, aus der Familie mütterlicherseits Hans Keim, Personalabteilung bei Siemens Stuttgart - ((ebenso mit Verbindungen zu Schweden)), der, wie ich vermute, zu Siemens hätte befragt werden müssen und hier besonders zu dem für Siemens errichteten KZ Lager, für das ganz besonders einer aus der Personalabteilung zuständig gewesen sein muss. Dr Hans Keim war leider verhindert, er starb 1946 meines Wissens an schwachem Herzen oder aber weil er wahnsinnig rauchte, und seit 1942 in erheblich schlechter psychischer Verfassung war, vielleicht weil er sich mit Dingen beschäftigte, die ihn dazu brachten, Essen Kleider aus dem Haus zu schmuggeln oder, wenn es nicht geschmuggelt war sich aus übler Laune gleich selbst irgendwo einzuschliessen. 

Womit man sich fragen könnte was nun Anlaß, Auslöser und finaler Akt für den Tod und Redebeitrag von Dr Hans Keim, Neffe von Hans Hertlein gewesen ist. Und was diese definitiven Momente mit Jugements und Gerichtshöfen zu tun haben. Ich finde das sehr bedauerlich, dass er nicht dazu kam oder genauer, dass er drum rumkam - denn wenn er hätte aussagen müssen oder können, dann - logische Bedingung - meine ich, aber keine hinreichende - hätte es Informationen unter anderem zu Sarah Zucker geben können, die das KZ überlebt hat, während der Rest ihrer Familie eben - nicht.

 Sie verstehen vielleicht, dass meine Einstellung zu den Tribunalen von Nürnberg vielschichtig sind, ambivalent weniger und ich finde sie wichtig wie die Nachfolgeorganisationen und das humanitäre Völkerrecht, die sich aus den Nürnberger Tribunalen entwickelt haben. Ich bin damit nicht allein, auch Wolfgang Ritzel hatte darauf gehofft, Otto Risse zur juristischen Verantwortung zu bringen - zu ziehen muss man sagen, aber kommt man da nicht hin , ich sags wies ist, hatt ja keinen Sinn, drum rumzureden - aber auch hier verstarb einer 1942 – und das Hoffen hatte allein nicht geholfen. WR wiederum hat nicht geholfen, Dr. Hans Globke dorthin zu bekommen,  aber er hat wenigstens mit Gustav Regler abendelang darüber diskutiert. Und auch das..könnte man noch anders betrachten.

 Nun ist aber die Vorläufergeschichte zu den Internationalen Gerichtshöfen wie die Fragen nach Internationalen Hilfsprogrammen etwas, das sich durch meine UNGESAGTE Geschichte zieht, die zu rekonstruieren ich solange brauche dass Freiburg Tonstudios und Nigerianische Filmregisseure die das in 3 Monate oder 3 Jahren LÄNGST abgewickelt hätten und daher auf meine Anfragen nur noch mit Verachtung antworten. Unprofessionell zutiefst unprofessionell mein denken, mein Schreiben, kein Verlag keine Presse, kein Preisausschreiben, das mich rettet. , nicht. Ich weiss. 

Das Problem ist aber gerade in meinem Fall Quäkervorgeschichte,  Henri Duannt und seine sehr merkwürdige Altersversorgung in Heiden Unweit Trogen unweit Appenzell - aus Appenzell stammt meine Großmutter, das ist die mit den Büchern mit der Vorliebe für Stanislas Lem, für V2- Ingenieure und Wlassow Leutnants, mit Interesse an Syrien Kairo und Casablanca das ist die Verbindung zur Basler Nachrichten und blablabla 

you don’t care

 weil wir dann über anders reden würden Internationales Rotes Kreuz Europapläne und Stühle. Bratislawas' Stühle und furniture for leisure Freizeitindustrie. Dazwischen sitze ich.

 Zwischen den Stühlen, denn ich habe gesternabend // heute morgen CNN geschaut und Jüdische Allgemeine gelesen (das tue ich manchmal, Jüdische Allgemeine lesen, vorallem Freitagabends samstagsmorgens, woanders kann ich nicht hin) und ich muß jetzt aufpassen, dass ich nicht ein bisschen ausfallend werde. denn seit vielen Jahren und in Umständen, in denen mir nicht danach ist, ich werde gleich erzählen, warum, das Wissen anderer Über Völkermord anhören. In diesem Moment - an den ich hier denke, das Wissen von Leuten aus dem Kongo, die sehr genau wissen, was Völkermord ist. Und die nun mich damit konfrontieren. Wäre ich auch im Moment dabei, ein Kind zu verlieren. Ein Kind zu verlieren im 5. 6. Monat, ist ein – schwerer Moment - dieses Gefühl zwischen d en Stühlen zu sitzen – trifft es vielleicht ganz gut, dieser Moment an dem ich versuche // Man versucht, etwas zu tragen, das Zukunft hat haben kann, aber es entgleitet in meinem fall, der Moment, der Auslöser an dem etwas umkippt, nicht, wie bei Dr Hans Keim,  hier meine Fähigkeit zu tragen Auszuhalten getroffen von einer Absage eines deutschen oder schweizer Theaters doesn’t matter in diesem Moment, nicht. Aber auch in diesem Moment hilft es ja nicht, der Holocaust hat stattgefunden, und ich muss Antworten darauf finden. Es ist ein Moment an dem ich ernsthafte Antworten finden muss. 

Völkermord und wenn die Frau, die neben mir sitze und mir nicht helfen kann, mit diesem schweren hartem schmerzlichen Blick, weil sie eine riesige klaffende Wunde auf dem Rücken trägt, und zwischen den Beinen, eine, die nicht heilen will und die mir dennoch versucht zu sagen, was ich tun kann, damit es weniger wehtut und von der ich weiß, dass sie nicht weiß, was in diesem Moment mit beiden kleinen Kindern geschieht, denn  diese beiden sind tausende von Meilen weit weg. Wer gibt hier wem eine Antwort ? 

Unter den Büchern auf meinem Schreibtisch, der die wenigen Jahre zwischen 1909 – 1919 oder aber 1924 – 1933 mit heranzieht, um zu verstehen, was in Afrika 1933 oder in Frankreich Belgien 1933 oder aber in NS Deutschland dazu gehört, zum Pazifismus, zum Suchen nach einer nationalen Würde,  auch eine gewisse Faszination für Gandhi, eine Offenheiti für  Black education-Fragen in Südafrika nach Ruanda und meine Fragesteller, die mit reden und in mein Gesicht mit diesem forschenden Blick

untersuchen,  nicht ganz unähnlich wie der Blick meines Großvaters, als ich das Buch „Die 39 Stufen“ in seinem Haus entdeckte,  dieser ganz merkwürdige Blick eines deutschen Philosophen, der mal Soldat der Wehrmacht, nur Soldat nicht Offizier, nicht mal Unteroffizier, weil er zu  dumm war...


 mit Ruanda mit Südafrika mich beschäftigen ich bin sehr zufrieden mit der Wahl d es Nobelkomittees. Nicht weil ich meine, dass Militärtribunael Gerecht sind noch weil ich meine, dass  Gerechtgkeit ein fait accompli ist. 

Aber ich muß gestehen, ich habe Verachtung übrig für Leute, die glauben, sie stünden über der Notwendigkeit, Fragen zu beantworten. Die zu arrogant sind, um ihr Gerichtssystem Fragen beantworten zu lassen. Gerecht zu sein, würde unter anderem bedeuten, den Vorwürfen dieser Anklägerin oder Richterin zuzuhören. 

Aber ich argumentiere schon wieder antisemitisch, weil ich eine Kritikerin von ...unterstütze. Mit geht diese Heydrich Philosophie des Verdächtigens so auf die Nerven. Dann benennen wir es doch auch so, wie das System wonach es ausgesucht wurde und von dem es herkommt.

By the way, ich denke, das Heydrich sehr verdient zu Tode kam. Aber ihn vor Gericht stehen zu sehen, wäre ebenso wichtig gewesen. Ich denke nicht, dass wir schon unter dem Gesetz des reaktivierten Machtfacshismus leben. Aber ich denke, dass totalitäre Strukturen und diktatorische Machtbestrebungen dieses Nochdemokratische System untergraben. 

Noch sind wir frei genug, andere Argumente zu präsentieren. Gegenargumente. Vielleicht so blöde Argumente wie meine. Verharmlosende, Denn alles was ich sagen kann,  relativiert – relativiert den Hass die Schuld die Niemalsmögliche Vergebung. Mein Problem ist, dass ich trotzdem argumentieren muss. Eine andere Wahl habe ich nicht. 

Aber die Institution eines Internationalen Gerichtshofes zu sabotieren, macht mich wütend. Weil etwas in mir, etwas, das aus meiner Vergangenheit kommt, weiss, wie  schwer es ist, diesen Gerichten standzuhalten, ja überhaupt sich bloss vorzustellen das sie jemals existieren würden… ich glaube, dass diese Vorstellung für Leute wie Carl Theil, oder Hugo Schmidt Otto Salomon oder Karl Barth wichtig war ...dass man deise Leute für Antisemiten halten kann, hat nichts mit mir zu tun. Dass hat mit Ihren Theologischen Annahmen zu tun. 

 Diese Schwere schwer erkämpfte mühsam akzeptierte - das hätte ich gern berücksichtigt. Und nicht dieser Feige Hass, sorry...I know to whom I am talking - der sich bemüht, die Institution zu demontieren. Oh, meine Wut mag darin liegen – und sie ist Wut , ich gebe es zu, blinde persönliche Wut – über diese Arroganz, die ich nur zu gut kenne, denn ich weiss zu gut dass, mir gegenüber gern das Gericht eingesetzt wird. Ich muss mir das oft genug anhören. Dass man mich vor Gericht stellen wird..das man mich fertigmachen wird. Mir gegenüber müssen es die Töchter oder Söhne des GROSSRabbiners von Paris sein, die die Anklage führen Drunter tun sie es nicht. 

Dis donc. Das ist keine parteiische Vorstellung von Justiz, nicht, denn ich habe sicherlich noch ein paar kleinere Argumente gegen den Grossrabbiner von Paris in meiner Hosentasche. 

Tja, denn der Umkehrschluss ist ja, dass selbst jemand wie ich etwas zu theologischen Fragen beizusteuern haben KANN….Es würde sonst bedeuten, dass der arme Ober Rabbiner etwas würde anspucken müssen, das ausserhalb seiner Reichweite steht oder liegt. Und das wirft wiederum das Problem auf, dass Vergebung nichts ist, das nur unter gerechten Leuten stattfindet. Dass ein Tag, wie der 21 September 2026 eben nicht nur ein Tag ist, an dem Juden Juden um Vergebung bitten. 

Oh,

 ich kann das Feuer spüren, und ich kann spüren, dass hier ein Hauch von Aussatz liegt, ... aber, das hat mit Texten von Anna Freud zu tun, den Hampstead Nurseries.. das ist eines der Bücher, die ich las, als mein Großvater noch lebte, und das mir so wichtig erschien, wie Walter Rathenau 

but you don't care

Dienstag, 8. September 2026

 

Ich weiss nicht recht, was sich verändert. – Nach dieser Wahl - nach diesem politischen Erdbeben oder der braunen Schlammflut etc

Das mag daran liegen, dass ich Spuren lesen muss, im Karl May Sinn – ich hoffe, dass das die Leser verstehen - die aus dem heute zurück in den Facshismus führen – nicht als Wahlprogramm, als Neuauflage - ganz im Gegenteil,

ich versuche, den Facshismus in seinen Gegenbewgungen, Abwehrbewegungen zu lesen, zu identifizieren.


Die dicke Haut, die dicken Krusten (hier in Freiburg sitzt es sehr dick) die das Denken heute mit den Braumrinden der Vergangenheit konfrontiert, betrifft eben nicht nur ökologische – grüne Themen wie "die natur" und den sehr realen Hass auf die zu verwaltende Natur, dazu brauche ich nicht Walter Benjamin zu zitieren, es reicht, meinen Nachbarn zuzuhören...und Motorsägen, mit denen sie gerne mal über mein Grundstück gehen, streifen, flanieren wollten.

Ob nun in den Zuschreibungen des deutschen Feuilletons betreffend grüne oder anthroposophische Themen, die einer Blut-Boden mentalität zugeschrieben werden, dem Green washing oberflächlicher ökologischer Rhetorik

( Seit in meinem Haus – das schon bei der städtischen Passwortvergabe BRENNHOLZ und Atheismus VORSCHREIBT - als Anmeldeobjekt

Nichtkunst die Pforten öffnet, ist und bleibt das ERSTE Wort was mir von meinen so ökologischen nachhaltig denkenden Nachbarn zugerufen wurde:

DIE BÄUME MÜSSEN WEG

bis hin zu den WASP Feminsitinnen, den west european anglo saxon protestant Feministinnen, deren Herablassung und Arroganz ganz sicher nicht, freiwillig MIT der Natur denkt.

Ist das nun ein Elon Musk Thema, eins, dem ich der AFD Zukunfstvisionen zutraue - nein, eher nicht.

Aber mir muss was einfallen. ....und hinter der alten Frau taucht nun das Motivbild der Hexen, der kapputten sinnlsoen Weiblichkeit auf, das alte Votzenmotiv, die geistesrkranke Hexe als

Reinkarnation der CONCIERGE.:

Ein geisteskrankes altes Weibchen, das ihr widerliches Spülwasser den ganzen Tag im Garten verteilt, widerlich. Stinkende Gießkannen  schleppt Blättchen an ihren nadelnden Tannen zählt.

Ich bin gespannt, welche Bussgelder ich zu erwarten habe.

Sie sehen, ich kann aus dem Stegreif wie in eine Bach Goldberg Variation, eine ganz Abstufung historiscehr sozialer Themen entwickeln von Bäumen, die zu fällen sind bis hin zu Kranken Frauen, denen man das Maul stopfen muss, seien sie nun alkoholkrank obszön, geisteskrank verlassen alleine und absolut unkünstlerisch:

Das ist doch NORMal, sagt man in Freibrug. Das ist nix schlimm dran, wenn der creative prozess zum Stillstand kommt. Kommt der kreative Prozess denn zum Stillstand wie der versiegende bach - oder machen Sie ihn einfach dazu?

Ist heir wie in Halle oder Zehdenick nicht vielmehr ein Hierarchiedenken zu erkennen, das mine de rien – ohne großes Skandal in die Abgründe der Euthanasie der geisteskrankheit des Antisemituismus und von der sozialen Ausgrenzung in die grossen Fragen der Restmüllverwertung abrutschen lässt.


Das gibt es überall, werden Sie sagen, vorallem wenn Sie aus Freiburg sind: Das machen die anderen auch. Das ist nicht facshistsich. Böpppph.


Das werden sie damals auch gedacht haben. Soll man Fahnen aufhängen oder nicht. Kriegt man eine in die Fresse, wenns man nicht macht – oder nicht.

Kriegt man eine in die Fresse, weil man asozial ist ? Die sozialen Stigmatas, die Wertschaffungsprozesse bestimmen.


WERThaltig ist nicht der poete maudit – das gibts als Begriff im Deutschen nicht.

Das gibst nur als Ideenklau. Es gibt Steinzeit. Und in meinem fall – die Leni Riefenstahl Alternative – die faschistische Begeisterung für Massai. Aber auch das wurde bereits ABGEGRAST als Thema.


Diese merkwürdige Verquickung von kausalität und Vergangenheit, Schuld und die Schuld d es Außenseiters, der das soziale Stigma des Versagers – für die Kompetenz odre Inkompetenz anderer zu tragen hat - diese merkwürdige Inkongruenz, die mich identisch sein lässt mit Facshisten-

die physikalische Lokalisierung des Facshismus in meiner Aussenseiterprosition einerseits, ihre genetische Positionierung

und andererseits die fast physikalisch festgelegten Vorgaben und Vorschriften darüber, wer wann was wie über den Faschismus zu arbeiten hat -


ändern sich ja nicht.

Und sie ändern sich in alle EWIGKEIT nicht.

Wie die braunen Blätter, die toten Thujahecken, die so stolz die Strassenränder säumen.

Wie alldas dumme wirre Zeugs, das ich zu


JASON ARDAY sagen könnte, unwichtig geworden.



Sonntag, 6. September 2026

Freiburg wie Zehdenick, Oldenburg wie Tübingen

 

Ich bin unschlüssig, wie ich mich zum Ausgang dieser Wahl in Sachsen-Anhalt  heute abend verhalten soll. Ich wüsste nicht was sich für mich verändern sollte– nach diesem Wahlabend.

Der Hass, der wie eine Wand - uns - gegenübersteht und den wenigen Leuten, mit denen ich arbeite - im Schloß Bröllin und in der Uckermark mir heftig widersprechen wird.

Auch das Verhalten in den Kommunen gegenüber - dem flüchtigen zeitgeschichtlichen Beitrag von wenigen in der schwarzen Flut der Vergangenheit, der mit soviel Mühe aus dem Wasser des vergessens herausgesiebt wird, den bruchstücksnachlässen  von kaum mehr exhumierender Asche, vormals Menschen, dann Objekte  im Dritten Reich 

scheint mir gleich.


SIE SIND NICHT VON HIER

heißt es unisono gleichbleibend von Zehdenick, Freiburg Tübingen oder Oldenburg (Die Schweiz - Basel bröckelt ein bisschen, doch in Paris steht die Brandmauer felsenfest)







Die NPD

 

 


 

Und der Versuch in Zehdenick mit einem  Schauspieler im Rollstuhl über einen im KZ ermordeten Missionar zu reden

trifft dort wie in Freiburg

so das Institut Postkolonial, das Augustinermuseum in der Vrobereitung seiner Expo "Freiburg und der Nationalsozialismus" oder aber das neueröffnete Dokumentationszentrum  (um nur die Institutionen zu nennen, die zur Sache angefragt wurden - neben anderen Institutionen wie Schauraum Ewerk Theater Freiburg Kulturbahnhof, Literaturhaus Jos Fritz cafe Africa Emmendingen oder aber JazzRockschule)

auf ein absolutes NO go.


Eine Brandmauer eben.

 

 

Als Radikaler Aussenseiter - demokratischen Versager, der künstlerischen und literarischen Inkompetenz - , dem neben der TOTEN EXISTENZ das Schweigen zukommt - und es wurde in letzten zwei Jahren sehr deutlich nur geisteskrankes Lallen sein kann - auf das es keiner Antwort mehr gibt.

Wie der Hüne aus Bröllin sagte, dem der Schock über die "Aushebelung demokratischer Grundrechte" im Gesicht stand, die Norden Berlins zugenommen hatte

"wie soll ich wissen, wann das, was Du schreibst, NICHT geisteskrank ist?"

Das ist ein unschlagbares Argument. Darauf ist keine Antwort zu geben.

Nun kann ich mir "natürlich" überlegen, was die NEGATIVEN Strategien eines Überlebens sein könnten. Dead man's talking. Als wäre es ein Committement, das ich Jason Arday gegeben hätteoder einem Toten Jungen Mann - ein versuch, im Nichtexistenten zu arbeiten

und siehe da - plötzlich scheinen alle meine verstummten unsichtbar gewordenen versuche Word- Wurzeln zu fassen mir aus allen Kisten und Kartons entgegen zu quellen.

Des zerstörten Wortes.


blogeintrag veröffentlicht sich von selbst.

 

Dem man bestenfalls mit der SYMPATHY for the Devil entgegenkommen kann

und ich muss dankbar sein, dass Freiburger Straßburger Schweizer Juden vor allem, aus Zürich und den Kanton Ausserrhoden herum, so strikt genau wissen, was das Böse ist wie die Pentecostisten aus Mali...

natürlich und vorallem mit den üblichen Text-und Wortentstellungen, die dem Bösen - unvollkommene ktanke Kreatur zukommen.

Das ist witzig. In Zehdenik, in Tübingen, in Basel und in Freiburg.

Letztlich ist es - das was ich tue - die Fortsetzung der Jauche, die sich

auf dem Grundstück des Pfarrers Hugo Schmidt  ansammelt, heute wie damals:

 

Trügleben, den 20 September 1938
Herrn Hugo Schmidt Zehdenick an der Havel

Ihre Mitteilung, dass Jauche aus meinem Stall in Ihren Garten fliesse, ist irrig. Die Flüssigkeit, die dort vorhanden ist, besteht aus Wasser, welches von der Strasse durch den Hof und durch den Schuppen bei starken Regenfällen fliesst und sich hier einen Ausweg sucht. Die Stelle, wo Sie den Tümpel sehen, ist die tiefste Stelle des Gartens: nach allen Seiten steigt das Terrain an. Nach altem Naturgesetzt fliesst aber das Wasser nach der tiefsten Stelle. An diesem alten Gesetz ändert selbst der Herr Schmidt aus Zehdenick nichts.

........so werden wir einmal einen kleinen Prozess führen. Oder denken Sie, dass es Ihnen allein möglich ist, Prozesse zu führen? .....In Ihrem eigenen Interesse möchte ich Sie bitten, die Streiterei zu unterlassen, sonst kommt der Fall des Reichsparteitags, den Sie ja einmal persönlich miterlebt haben, in Trügleben vor.Als letzte Frist gebe ich Ihnen zeit bis zum 27.September 1938....Sollte die Löschungsbewilligung bis zu diesem Tage, abends 7 Uhr nicht bei mir eingegangen sein, so können Sie die Sache mit meinem Rechtsanwalt regulieren, natürlich auf Ihre Kosten, Herr Schmidt. Die Hypothek muss gelöscht werden, denn Herr Schmidt ist manchmal sehr vergessen, und verlangt erhaltene Gelder noch einmal; die dummen Bauern bezahlen ja gern für Herrn Pfarrer Schmidt.

Heil Hitler!

 




Donnerstag, 30. Juli 2026

Open letter to Prof.Donald Muldrow Griffith - draft - on academia.edu

   

Open letter to Prof. Donald Muldrow Griffith, Producer and director of the Black International Cinema Berlin, Fountainhead Tanz Theatre

Anna Ngo Mang Epesse and Felix Kama 





Dear Donald
Some months before Some months ago,
I had asked you whether you were willing to join me in a kind of conversation
about my family research, based on letters, memories of my childhood, and the
awkward melange of philosophy and violent self-destruction inherited as German
Post-NS-Legacy.
Dear Anna
A few months before A few months from now
I would have asked you if you were interested in accompanying me in some kind of
conversation around my family search, based on some memories of my childhood,
because dear Anna, there was a time when we discussed your childhood, your
mother leaving the depths of Cameroon for Paris and this hard-as-iron spirit,
walking on high heels towards a certain future and -
this time, bypassing the colonist, neo-colonialist past, drawing on European
philosophy and terribly weighed down by post-Nazi self-destruction, but in my
ears a few words still ringing - Nataly - who? - pretending to forget the weight of
dialogue, of self-negation necessary to balance the presence of others and the
weight of painful labour on which we have no longer worked together.
But, dear Donald, your answer pointed out that, for any this kind of undertaking
and with open hands (you would)
Your needing - a book, flm, or any other oeuvre which might help you in
understanding what we could talk about frst, is and was what seems to be the most
natural thing to ask for. But, you see, the reply you requested – the thing, I am
suppose to give, the material to deliver - is just this BOOK describing a very
diffcult beginning of a DIALOGUE: this notyet book this preliminary 'esquisses'
which might help us approach the approximative approach to the philosophical
truth on some inner NS circles or the slightest evidence of some unknown
acquaintances, of hidden Jewish pedagogues who had survived the Final Solution
(and those who did not) or some vague fumistigation, dreams about lost plans to
make deportations stop - at least temporarily - or whatever kind of possible
betrayal of The NS Final solution we could imagine in the hope to begin a TALK, a
DIALOGUE with somebody representing liberation and the military arms of
liberation

What kind of talk or conversation could I timidly propose to the director of a
festival whose last edition, the 40th in 2025, proudly called for „PEACE! NOW!
PLEASE! And whose 30th edition in 2015 lies on my table with the bold
exclamation „30 Times after Time“ -
Dear Donald, dear Anna, you both had met in 2007, if I am not mistaken, when you,
Anna and I, we presented our collaboration on Rudolf Douala Manga Bell in Berlin
in a small chapel near the cemetery in Berlin Friedrichshain and while we had
undertaken to keep faith and get some support from the Black International
Cinema - meanwhile you, Donald, listening carefully, showed us nevertheless a
raised eyebrow when we spoke of the exploit by the Cameroon people during the
First World War and my assumption that the Cameroon people got rid of the frst
brutal colonial rule by themselves despite the horrible broken fate of their hero
RDMB
Some months before their liberation was overturned by the Versailles Peace
Conference and Cameroon was put under French rule..
When „time“ means, in my research, an apocalyptic destruction of the core
population of mankind and - on the other side, the philosophical misunderstanding
of language and time, when expression and symbols are stretched beyond their socalled
epochs, when mental conceptions frame what you had questioned as
„Justifable Disaffection or Misunderstanding?“ by quoting the African proverb
„Only when lions have historians will hunters cease being heroes“.
Heroes, and especially African Heroes
Oh, I do see, your hands now raising in an awkward silent protest...and I ask you
still to keep a bit longer to yourself what you wanted to object -
Heroes in dark times - what the English literature would name „Heart of darkness“
which has to fnd an echo in one of the funnier episodes (there were not many of
them) my grandfather loved to play with: being an hero (Kant) or being an
forgotten hero (Hermann Cohen or Moritz Lowi or Richard Honigswald) or being
an unft hero (his uncle Siegfried).
Talking about time and heroes with a broken back, you may probably smile at my
earnest expression; this kind of German joke, we three of us, oh yes Anna , please,
would deal with very carefully even if I would never dare to compete with you,
Anna. Surely not.
In your programme of the 30th edition of The Black International Cinema
Festival Berlin, the column discussing the societal role of „Migrants or
Expatriates“ you presented (and I suppose, you would do today the same) two pictures of Liberators: one, a „Black soldier with a captured German Soldier“ and the
other „From the Buchenwald Camp 1945“, depicting US Soldiers in front of a bundle
of dead inmates laying on the ground. The text mentions „the exploit of the 761st
Black Panthers, the frst American Africans to be trained to fght on armour “.
You, Anna, undeterred, had continued your historical lesson you gave me by
speaking about Ruben Um Nyobe, his dreams, his speech before the UN and his
assassination and the beton plate his dead body was covered with - Achille
Mbembe was talking about Liberation - Leadership - which seemed to me a
consequent and logical idea and I can easily understand that you,the authentic
source of true authority which is rapidly transformed, under my hands, into a
current of German philosophy, torn between Heideggerian eschatological liberation
and the apocalyptic destruction of the heart of humanity - the other of thought -
which is the favorite feld of my research, of my family and in our relations between
you and me and on the other by a relationship between language, language and
time crab, turtle or African heroes - sometimes, you have replied- hesitantly
„Yeeeeeeeees“ or „of course, Félix Eboué“
- with a distant anchor point of a historical connection, that my wacky works on
Malaria, the fever of evil, „Paludisme, Berlin“ and the expropriation of cities,
houses, cultures and myths have left them in suspense -
Perhaps, you allow - TIME does not look like being the easiest way to begin with
THE National-Socialism’s beginning and ending, so I am still wondering how to
start a discussion without having to develop a distinctive and clear vision of the
entire history and the fnal ending – the fnal judgement. By blocking any kind of
investigation with some absolute metaphysics by which I mean / intend/ some
absolute Ideas and fnal Expectations concerning the LAST words coming out from
the Third Reich:
„Yet say this to the Possum: a bang, not a whimper, with a bang not with a whimper to
build the city of Dioce whose terraces are the colour of the stars“ Ezra Pound refutating
TS Eliot’s „Last Land “.
So I thought I could introduce you in my „developing story“ with the unft hero
Siegfried Otto Fath, becoming an employee of the US forces. 

S.O. Fath biographical sheet shows a very tumultuous picture, making for a
questioning of this double part of a Liberation which NOW must be considered on
an ethical level, with something of a change of ethos, moral, cultural concepts or...
philosophical etc 

Siegfried Otto Fath certainly does not pose an alternative of research - today- and
was certainly in no way comparable to Felix Eboué - and back then, I do not think
that he was remotely, vaguely or very precisely - informed of his existence,
although Fath worked for a German organisation that served - cultural -
information - of the outpost - in preference to insurgents of all colours.
It seems daring to talk about it from a German bookseller, who hardly distinguishes
himself from history - anywhere and from anything - and especially not from
literary knowledge. Even his copy of Rimbaud or Verlaine, the autumn leaves were
annotated with scribbles of the author's biographical dates, indicating that Fath did
not know who exactly or what he was reading; this kind of thing is happening - and
the fact that I, NR, need him, SO. Fath, to get into a discussion about African
literature - hurts me.
SO Fath , having left Germany in 1933 for Athens, came back to Munich in 1938, left
again in 1939 and was sent to Paris - conquering Hachette, as they had imagined, I
think, in autumn 1940. If he had had the chance to read books by Ezra Pound, I will
never know, despite the fact that Ezra Pound was one of the last subjects I
discussed with my grandfather Wolfgang Ritzel, SO Fath's nephew and
„same-kind“.
Selling books, making books, reading those written in otherlanguages , Black
Orpheus - and talking about culture in a philosophical concept - have made others
too, other members of my family and perhaps their relationship to language, to the
languages of others, to the offcial rhetoric and the one that chases a double
discourse, a discourse linked to Libération and perhaps not to exile... Who would
want to exile himself from his own thought? Is not thought the last entrenchment of
liberty - if it were only to recount the insignifcant links between the Ritzel and Fath
families and philosophers such as Husserl, Heidegger, Cohen or Buber - which
would allow us to analyse more deeply their criticism and reticence in relation to
Heidegger -to the anthropological question of Kantian inspriration, as François
Rastier calls it, himself today in the pillory of all those who play into the hands of
Trump and refacsization - and I believe strongly my family ploughed into the dark
center of the debate - but the abyssal hatred - des coupures epistemologiques as
Althusser would have called it - will close the debate ...the insignifcance of my
remarks be allowed to me.
Hachette – the global distributor at that time, L'EPOQUE, who is not interested in
my story at all. That's fne for me, because like that I can ignore them; the question
of whether SO Fath had tried to gain infuence in the mighty international Hachette
seems insignifcant. Hachette knew how to get rid of this question... by SO Fath or
by me, both far too ridiculous. 

In the beginning I thought to start with Odysseus Elytis and the great Greek poets
like Georgios Seferis - or, at least, Henry Miller, friend of the former Greek
ambassador - in the Eleftheroudakis bookshop where Fath worked, Boche, you
know, in the Boche section.
Starting with the old Greek bookstore ELEFTHEROUDAKIS
I thought it would have been a very exciting starting point...in the place of all those
burning stoking suffocatingly gleaming books in German townsbut
my contacts in Paris, today, do not allow this, for fear of importing Nazi
cognitive structures into French thought - which had forced me to go back and
search the political archives of the Auswärtige Amt in Berlin to fnd a letter from SO
Fath asking to become private secretary to Graevenitz, the German ambassador in
Athens by the end of 1943. Not exactly the same moment.
(Or rather, and more precisely, it is Graevenitz who asked for permission to give a
diplomatic status to poor SO Fath, who would receive a very surprising
remuneration plus his newly acquired diplomatic status).
Which raises the question: in what kind of position was he before? And before
when exactly?
What makes the situation and my storytelling even worse, because by this move
(and please don’t think of a chequers game) Siegfried Otto Fath had found the fnal
apotheosis of a kind of turning-around after having obtained a more „private“
position in the German occupational forces in January 1944 as private secretary to
the Sonderbotschafter von Graevenitz and - after a second move - by becoming
THE German Sonderbeauftragter für Theater, Musik und Literatur in Athenes.
(which explains (please imagine my strong German accent) his beginning dislike or
openly expressed contempt for German opera-singers perhaps charmed by the
talents of one young Grec woman.. called Callas and here we could listen to some
notes of Fidelio - of a simple and illustrative note because by this move was SO Fath
obliged to clarify his situation, his remaining in Greece (and his Unabkommlichkeit
– the so called U.K-Stellung – which means his NOT becoming a soldier.
Then fnally, once all was lost in October 1944 - Oh Augustin, alles ist hin - after The
German Defeat in Greece, Fath returned to Vienna. In fact, he would fnally have to
fght and was captured rapidly in spring 1945 by Russian forces -
But as my assumption goes – the fact of fghting for the German Wehrmacht does
not seem to have been a very conclusive affair, but - But – PLEASE – not now ! -
means that some months before or some months ago 

Siegfried Fath might have been an interesting character from all perspectives which
represents at least in one respect one certain „detail“ (luckily for me) and one of
those clarifying circonstances under which SO Fath had to declare himself before
the Party commitee or NSDAP Mitgliedsamt des Braunen Hauses deciding over his
stay and venues even in Greece, obliging him to bring to their attention that he has
never been a member of the NSDAP but that, in fact, he had been from 1939 until
1943 worked as simple and modest scientifc assistent (wissenschaftlicher
Hilfsarbeiter ) for the AA -German Foreign offce.
For the moment it is not important to know if this is true. The Institut für
Zeitgeschichte seems to suspect him of being a kind of member of the SS – but
unable to produce more detailed information about it. I haven’t found – even with
the assistance of some students (and with a historian paid by my father) any further
evidence about his real whereabouts – but I do believe one couldn’t lie about his
NSDAP membership in front of the party’s committee.
This is the moment, so to speak,, where I would like to start with a temporary
renunciation of this kind of certainty... of having got an absolute idea of history.
Perhaps due to the fact that I must start NOW by translating his sister Hildegard
Fath’s notes about her interrogation sessions with her US chief of stuff (sic).
Hildegard Fath has not been without work after she had been released of the KL
Dachau in 1941, where she had been „incarcerated“ after her boss, Rudolf Hess, had
fown to England. She had found - months later then - a job in a laboratory and
obviously in a hospital. I do possess a machine-typed copy of Hildegard Fath 

„Meine Lebens-und Wohnverhaltnisse Herbst 1944 bis Herbst 1945 einschliesslich
Mutters Hohenrieder Zeit (zum besseren Verstandnis der Familienbriefe von 1944 –
1945)“ by Hildegard Fath, starting with the death of her mother Mathilde Fath.
26.6.1945 „7h30 Beerdigung (Mathilde Fath) Dorffriedhof Bernried. Die Leichenfrau
sagte: „ I habs no a paar Protestanten gsagt, daß’s a amal a protestantische
Beerdigung mitkriegen.“So kamen ...-sonst war ich allein. Sehr bald gestartet mit
Mobeltransport in die Klinik, Mutters Sachen sind nicht dabei.- Sehr müde und
abgespannt.“
27.6. „Schwab.Krankenhaus in Aufregung, weil wahrscheinlich alles entlassen soll.
Nachdem im Mai alle deutschen Patienten aus dem Schwabinger Krankenhaus
herausmußten (außer Kinderabteilung) um Platz für aufzupäppelnde Kzler zu
machen (wobei dann die barmherzigen Schwestern, keine „Nazi-Meinung“
verdächtig, sich bei uns im Labor ausließen über die Ferkeleien der neuen
Patienten), fogen nun die Kzler ebenso schnell wieder heraus, weil das
Schwabinger Krankenhaus zum amerikanischen Krankenhaus wurde, 89th General
Hospital.
30.6.“ Fleckfeber-Impfung.“ 2.7. „Brotzulage widerrufen 3./. „Fragebogen zum
Ausfüllen.“ Es war uns überlassen, ob wir unter den Amerikanern bleiben wollten.
Da ich fest damit rechnete, früher oder später doch interniert zu werden, blieb ich,
um sie mir anzuschauen.
5.7. „Angestanden für die für die Polizeiregistrierung. 6.7. Bleiben vielleicht. Viele
amerikanische Kommissionen. Fragebogen abgeliefert.
10.7. Vom Colonel nach Vorbildung und Facherfahrung gefragt. Wirrwarr überall.
14.7. Col.Lev gibt uns die Einteilung: Serologie 1st Lieutnant Tucker Eberle, Fath,
Moore.
20.7. „Die ersten Kahn gemacht „( bei uns nicht gebräuchliche Lues-Reaktion)
2.8. Zur Militärregierung gefahren mit Capt. Branca. Das kam auf die korrekte
Ausfüllung meines Fragebogens!. Es wurde mir dort Fragen vorgelegt wie z.B:
„Wenn Sie von einem versteckten SS-Mann wüssten, würden Sie ihn uns dann
melden?“ Es war ja nicht schwer, hier „nein“ zu sagen. Oder: „ Wenn sich eine neue
Ortsgruppe der NSDAP bilden würde, was würden Sie tun?“ Ich sagte etwa, ich
würde ihnen sagen, dass das jetzt absolut sinnlos sei usw.
3.8. Lev erklärte, dass er mich behalten werde: „We prefer an honest enemy to false
friend“. Auf dieser Basis kann ich hier mitarbeiten, ohne mir was zu vergeben. 1.9.
Lev mit „Gettysburgh Address“ (Lincoln??) will mich zur Schnecke machen, weil
sie damals schon über alle Rasseschranken erhaben waren. Ich hab mir von einem
Theologieprofessor Heckel alle einschlägigen Untaten aus dem Alten Testament 

sagen lassen; er gab mir aber noch eine amerikanische Arbeit aus der Mitte der
dreißiger Jahre über die dortigen (von Hand durchgestrichen und ergänzt durch:
heutigen) Rassen-Gegensätze; die sog. Jim Crow Laws, nach denen Wohnblocke, in
denen Neger einzigen, nicht mehr für Weiße bewohnbar waren usw. Als ich damit
versuchte Lev zu kontern ( Lev war Jude), sagte er, das sei nur bei einigen ganz
rückständigen Staaten! – aber er ließ mich dann in Ruhe, bis ich ohnehin abgeholt
wurde in die Internierung.“
Hildegard Fath's diary 1945:
5.7. "Queued for the police registration.
6.7. Maybe stay. Many American commissions. Questionnaire delivered.
10.7. Asked by the Colonel about previous education and professional experience.
Confusion everywhere.
14.7. Col.Lev gives us the classifcation: Serology 1st Lieutenant Tucker Eberle, Fath,
Moore.
20.7. "The frst barges made" (Lues reaction not common in our country)
2.8. Went to the military government with Capt. Branca. That came down to the
correct completion of my questionnaire!. I was asked questions such as: "If you
knew about a hidden SS man, would you report him to us?" It wasn't diffcult to say
"no" here. Or: "If a new local group of the NSDAP was to be formed, what would
you do?" I said, for example, that I would tell them that it was absolutely pointless
now, etc.
3.8. Lev declared that he would keep me: "We prefer an honest enemy to a false
friend". On this basis, I can work here without forgiving myself.
1.9. Lev, with the "Gettysburgh Address" (Lincoln??) wants to come heavily after
me because they were already above all racial barriers back then. I had a theology
professor Heckel tell me all the relevant misdeeds from the Old Testament; he also
gave me an American work from the mid-thirties on the racial antagonisms there
(crossed out by hand and supplemented by: today); the so-called Jim Crow Laws,
according to which apartment blocks in which Negroes were the only ones were no
longer habitable for whites, etc. When I tried to counter Lev (Lev was Jewish), he
said that this was only with a few very backward states! – but he then left me alone
until I was picked up for internment anyway." 

 Her situation compared to that of her brother - given her situation as former
secretary of Rudolf and Ilse Hess and her staying in or near Ilse Hessen's household
after R.Hess' fight to Scotland, captivity andlifelong imprisonment after the
Nuremberg trial - might look like a bold and very arrogant introduction to
somebody of the American Forces in Baden, let’s say those in Karlsruhe, confronted
with a person named SO Fath, in the end of October 1946, ten days or less than fve
days after besaid person had escaped Sibiria, Russian custody as a P.O.W . SO Fath,
however, says my source of ..................– I went to archives in... to „fx“ him... to
identify him ... and there I found the formula and the self-description by which he
had declared himself in front of US investigators, I suppose: US-American Forces,
just before they accepted to take him in their ranks...
How had SOFath managed to switch his status of Russian P.O.W.to being a
sergeant of US Forces...I do not yet know...had he made contact some months
before.. .. his capture in February or March 1945, or some months since his last trip
to ....? So, when and where had the enrollment taken place and when did a certain
promise occur?
This, again, is the moment, so to speak, where I would like to start with a
temporary renonciation of a kind of certainty. By which I understand a certainty of
having got an absolute idea of history.
BUT- by saying, PLEASE ! Keep in mind that I never intended to deny the
accusations of crimes against humanity brought up against the NS. These are
beyond doubt. Nobody in my family, as far as I remember never ever tried to deny
the crimes of the NS State and of the genocide. They told me very early in my
childhood what „they“ had done.
In school, I did voluntary work and got some family mentions for that. My
grandfather offered me „uncle Siegfried's“ writing machine, very proud.
And - on the other hand (using a phrase coined by Jacques Derrida) I witnessed a
kind of public confession by my grandfather who was professor at that time - and
he confessed of his participation in a mass murder - crime.
A true confession, starting with ( I did to him) ...but every time I tried to put it into
words, it was too boring for my Germans readers. Perhaps German confessions are
- boring, unessential. Not the real stuff. So, I do remember clearly the unease of the
other listeners in the public - and I understood, it wasn't the frst time my
grandfather had „confessed“.
Confession - Knowledge are the keywords: Being informed about what „had
happened“ was a key process in my childhood. 

It does not mean they spoke about everything.
Once, somebody brought up a kind of Weizsäcker complex ( I have forgotten who
coined the phrase ), concerning Richard von Weizsäcker, the later RFA président
and during the Nuremberg trials defendant of his father Ernst von Weizsäcker.
Richard von Weizsäcker's defense line started with admitting the NS crimes - but
not any personal involvement. Admitting the general „catastrophe “ is, however,
only the first step. The problem starts when it comes to the question: what did they
do with this knowledge? That's MY question and the frame of my work.
What did Ernst von Weizsäcker do - as undersecretary of Foreign Affairs?
Von Weizsäcker, by the way, is a kind of cousin to von Graevenitz. But this without
any signifcance, mere gossip talk.
The Wilhelmstrassenprozess.
Or my research is on the Dr.Mertens process. No picture here; why should I have
one?
Perhaps I should return to the translation of Hildegard Fath’s notes about her
interrogation sessions. Hildegard Fath, during the discussion with her interrogation
CIA offcer (at least she calls them so), might have had to explain herself because,
you see - this was 80 years ago, the starting point of historical examination. May I
quote your Liberator’s standpoint from 2015 again?
 

Aborder avec mes mots niaises le cadavre de l'intelligence camerounaise affranchir
les épineuses questions de La LIBÉRATION dans le pays de l'histoire interdite avec
votre aide qui m'a été si précieuse pour retrouver des lignes d'un horizon plus
sain... une complémentarité de mon passé allemand malade bien que consciente de
la complexité des souffrances permettant de voir 1945
non pas comme une date limite. epochale sous couverture .....
m'a permis de commencer ce projet (que j'appelle BUNKERNACHT ) en
complétant ce que je trouve - sur les penseurs allemands ou juifs avec ce qui en
manque par des textes des penseurs africains ou arabes ou indiens qui se pointent à
l'extérieur… les horizons sont nombreux qui font naître le monde. 

Bref: la littérature compromettant en parlant de „mon oncle“ SO Fath qui savait, au
moins, epeler Verlaine mais était supposé de diriger Hachette, ( je suppose) et je
suppose aussi, que c'est lui qu'il devrait le diriger parce qu'il arriva à Paris le
premier et en tête d'une liste du „personnel“ - puis, une fois son ineffcacité averée
en mai 1941, continua d“avoir travaillé“ (toujours ma suggestion) pour le trust
Hibbelen, car Hibbelen avait compris ce qu'on lui avait demandé, pendant que
SOFath retourna vers Athenes où il avait vecu depuis 1933...Ce qui, bien sûr, ne
faisait pas un exilé de lui ni une sorte d'expatrié (parmi les ex) - quand il s'agit des
Boches, on n'arrive pas à émigrer, même pas si on voulait aller toucher la fn du
continent, courir jusqu'à Lisboa, on n'y arrivera point.
Aborder la frontiere - culturelle, idéologique, nationale, géographique - la frontiere
qui sépare la pensée de l'action c'est diffcile depuis que j’ai quitté la France , la
Haine a repris.
Car le probleme, c'est que vous vous connaissez mieux que moi ce qu'ON AVAIT
FAIT avec le savoir sur les exterminations, ceux dont on a parlé, dont a rêvé, ceux
qu'on a planifé et ceux qu'ont a mis en place, n'est pas:
Mon savoir est celui, pour emprunter de nouveau une désignation de Mbembe.
Une sorte de dalle sur un génocide.
Mais ce qui pose déjà probléme. „Un génocide caché“ n'est peut pas être à l'origine
de mes recherches. Dans un monde aussi clair et éclairé, c'est diffcile de parler de
„Dalle“. Ici à ce moment-là̀ - avec ce savoir si certain et sûr de lui - j'aimerais
suspendre pour quelques minutes - parce que j'ai des doutes sur les conséquences
logiques,éthiques, philosophiques qui sont à tirer de cette certitude.
Non, parce que je voudrais nier l'Holocauste ou le génocide. Les déportations de
masse ni l'exploitation. Je me répete. Mais c'est diffcile d'aller au-delà vers un
moment de non-certitude, un moment juste avant qu'eux ils ont dû savoir. Une
image comme celle-là - un journal nommé „Moscow News“ qui a été vendu par
Hachette à Istanbul et qui a dû causer probleme à Athenes comme à Paris.
le texte concernant le Militärbefehlshaber a été effacée - la haine sure d'elle sait ou
placer le silence pour faire apparaître l'absurdité verbale des boches.
Mon texte à moi depuis je suis de retour en Allemagne n'existe plus que dans un
brouhaha de malade mentale et souvent tout ce que je répare est le lendemain
confus absurde noncorrigé - un travail interminable, minable de Sisyphos
Mais ce que je voulais dire : La Progandastaffel n'était pas d'accord avec cette
publication. Ce qui fait penser (sic) que Siegfried Fath suivait son courant
d'ineffcacité, car je suppose que Hachette Istanbul affectait Hachette Grece, ma
suggestion, fautive. 

J'aurais bien voulu chercher Elytis et les grands poetes grecs comme Seferis - ou, au
moins Henry Miller, ami de l'ancien ambassadeur grec - dans la librairie
Eleftheroudakis où Fath travaillait, Boche, quoi, dans la section boche
mais mes contacts parisiens d'aujourd'hui ne le permettant pas par crainte
d'importer des structures cognitives nazies dans la pensée française
ce qui m'avait obligé de retourner fouiller les archives politiques de l'Auswärtiges
Amt à Berlin pour y trouver une lettre de SO Fath demandant de devenir secrétaire
privé de Graevenitz, l'ambassadeur allemand à Athenes (ou plutôt et plus
précisément c'est Graevenitz qui demande l'autorisation de donner un statut
diplomatique au pauvre SO Fath qui recevra une rémunération bien surprenante au
plus d'un statut)
Puis fnalement, une fois tout perdu en octobre 1944 - Oh Augustin, alles ist hin -il
retourna à Vienna pour y devenir soldat, bref, enfn et grâce à son ineffcacité, fut
prisonnier de guerre en Sibérie. Juste avant de devenir une sorte de
ABTEILUNGSLEITER dans les forces américaines en 1946 juste apres son retour de
la Sibérie.
On aurait pu chercher, je me suis dit, quand j'ai appris la nouvelle (avec 70 ans de
retard) le moment sur le plan des invasions en Afrique du Nord, pour trouver
l'endroit, où SO Fath ait pu entrer en contact avec des Américains avant de partir
vers la Russie bien malgré lui et juste avant la fn de la guerre pour comprendre 

pourquoi que les américains acceptaient si facilement ce qu'aucun français ni même
80 ans apres la guerre pense être sensé..
La faute, pourrait-on dire, à sa soeur qui avait servi, avec l'aide du StF, comme une
sorte de levier professionnel au libraire des livres vides avant, quelques mois avant
ou quelques mois apres la défaite française… et puis apres il a dû penser, je pense,
qu'il prendrait mieux en charge son destin à lui tout seul.
Hildegarde Fath, en somme, fut plus qu'une seule fois une sorte de monnaie
d'échange, mais je ne vais pas en parler maintenant. Sauf que cela pourrait
constituer un indice... Quels sont les vrais trucs qu'on peut échanger...
Les femmes et la politique, les femmes et l'humiliation ne sont pas toujours un sujet
agréable. Alors voici Hildegarde Fath et un extrait de son journal avec la
description des derniers jours du Reich. Et cette fois, encore une fois, je n'ai pas
envie de traduire. Désolée, car je pense, c'est un de ces problemes qui sont à la base
du probleme Hachette. Ou des Livres ou de l'épineuse question de la traductabilité
tout court, à commencer avec la traductabilité d'Edmund Husserl, puis celle de
Franz Rosenzweig et Martin Buber et du livre Saint - et bien, même celle de Martin
Heidegger...ou de Jean Wahl Groethuysen André Malraux ou Kojéve
Picture Paestum. American soldiers, and grec columns.
Perhaps would you like to illustrate this moment with the poem „Paestum“ ? Or
with the picture? American forces typewriting on the columns of Paestum,
antiquity 

who gave me the letter 50 years later. My fascist grandfather had (let’s say):
„hoped“, his juvenile and rebellious son would have loved to get in some deeper
conversation with a „combattant“ of The Red International Brigades in Spain -
which is obviously a very fascist and very quirky manoeuvre by besaid fascists.
 

"Dear .-.....but I'll be on my way again tomorrow, and the next address is: 25, Via Fr.
Carrarro in Rome at BLOCH. I spoke to your father, whose intelligence I greatly appreciate;
we were often interrupted by visiting students, with whom he seems to have a particularly
good contact; he lectures on Kierkegaard and intellectual history, including Hölderlin,
whose landscape you have around you there.
My nearest address is the Roman one: 25 Via Fr. Carrarro, near BLOCH, Roma - Italy. I'll
mention them twice. I'll send you the one from Palermo as soon as I see clearly. So a little
patience with the vagabond poet friend! I am very busy for 14 days; in Milano with the old
friend Leo Valiani (who had the death sentence carried out on Mussolini and has now
become a very discreet man in a bank) and the remnants of my Spanish brigade, and in
Palermo with Peggy and the Greek ruins. Let us hear from you!"

 
Concerning REGLER he should have squizzed interrogated Wolfgang Ritzel a bit
more....longer .....wouldn't you say so ?
What is the message in the letter Regler sent to WR's son? About Globke? Or
Mussolini's death ? What is the message here? An invitation - really?
Paestum is important, you see, and it played a certain, but surely small role
(compared to History and Philosophy and German Idealism and Kant and .....) in
my family //upbringing and of course in the hindsight of the botched situation
afterwards... but - but today this brief moment of..... the beginning of the falling
empire..the moment where .... the beginning of the beginning of the end.
The end as interlocuteur ...... as if Hildegard Fath was unable to see and to deal with
REAL authority. Your authority. As it seems so obvious in her diary. „Honest
enemies...“
Q/ Answer of the american sergeant in 1945 - adressed to Hildegard Fath: If she
could, would she start it all over again. Hildegard Fath’s answer: Yes of course.
Q A about the documents of Hess and his fight to Scotland...as if the Gestapo
would have left any...
You see in this kind of REPURGING the process of history...This cleaning and
cleaning and purging and humiliating and to confess again and again this is a
tricky situation; your frst reaction is probably: I should have hanged myself. It is
tricky because I am asking you to put aside some ideas about historical certainty
you might have, and by doing so, it looks like I was undermining your moral right
The problem is that for US Forces just after 1945 and especially for those not being
white supremacist ones historical lessons are tight to everyday life but here - there
another problem lies hidden...a timelapse of 3 years... before Hildegard Fath could
become an honest enemy.
"On April 4, 1945, soldiers of the 1st French Army marched into Karlsruhe contrary
to previous agreements and took over the military government here for three
months. After the fnal determination of the zone boundaries, the Americans
offcially took over the occupation sovereignty on July 8, 1945.... Over the years, a
kind of small American town with an almost self-suffcient infrastructure
emerged..... The denazifcation was initially carried out by the Americans in
Karlsruhe as well as in their occupation zone in general with great consistency. This
also applied to the ban on fraternisation. Instead, the focus was on re-education"
But perhaps you could read now a statement of Philippe Sands concerning US
Forces helping NS war criminals Out s241 The Americans gathered German scientists
and former Nazi intelligence agents, and set them to work. General Reinhold Gehlen, an
intelligence offcer who served as chief of department ‚Fremde Heere Ost‘ at the Fuhrer’s
HQ...was brought to Washington with his intelligence fles to be interviewed and recruited
by Allen Dulles...“
SO Fath worked then, after 1949, in the Wiedergutmachungsabteilung...?
of the Finanzamt ...(Obviously SO Fath – at least to my actual knowledge - had
NOT been detected as a potential War criminal, but my research is that of a

But I must warn you: every time I am hoping to describe some contra-fctional or
antagonist possibilities, my computer will show dysfunctional wording.
Unfortunately for you, I do have this inability to express myself correctly ( or, more
precisely in your terms: I don’t have the ability to express myself correctly)
Cultural Superiority is – I fear - at stake here. And my (quasi existential ) denial to
produce REAL CULTURAL STUFF like books or flms or movies, you see, because
this is what everybody is expecting me to do, WRITE THE BOOK or write a proper
book at least as if the book alone and the publishing house would guarantee the
REALITY of my fndings – any other sort of historical fnding (which may be a part
of historical truth, a reliable source) will be a mere nothing instead and here we
could immediately deal with some Heideggerian stuff – but this is not your topic.
Time, chronology, historicity, traces, documents spill over a clear-cut line.
Perhaps linked to publication standards, starting with German booksellars (sic)
with French distributor Hachette, now with your expectations of a
„PROFESSIONAL WRITING and Distribution“
Hachette – the global distributor at L'EPOQUE who is not interested in my story at
all. It's fne this way, so I can ignore them; the question if SO Fath had tried to direct
Hachette seems insignifcant from 1940 on until the end.
The problem in editing, publishing distribution („Vakuumsogpumpe von leeren
Bedeutungen“ in meinem Mund) Hachette Doula Hachette Yaoundé more than
American publishing houses ....... In fact, it looks like I MUST search for Jean
Paulhan as a counterpart of SOFATH , quite a distinctive person, somebody with a
hidden agenda - with some GESTAPO experiences despite being accused of
„Collaboration“ later, or Drieu la Rochelle in France. But NOT, but not Henrik de
Man. Or the young the very young Julius Nyerere... Perhaps I could start with
Leclerc...somewhere August1940 in Douala or Brazzaville.... 

 

The UN Ruben Um Nyobe's 1952 speech is of course located on a plan
after this liberation of 1945... or a little above... if we understand by then
Independence in 1961
raises the questions about the diffculty of differentiating between Liberation and
Independence on a spiritual, political, civic and... almost theological level if we
return to the ethical forces of the individual – hampered by authoritarian,
totalitarian, abusive or "parasitic" political systems (exploiting forced labour, etc )
The African horizon... because from a strictly German perspective and THIS is the
only one, I am allowed to use .. could permit ( a )referring to the Cameroon
historian Prince A Ndumbé III and his statement about German Quête of global
dominance and never ever there would any possibility to see something else,
dynamics contrarities in Industrial NONKnowledge, missing felds General
Haushofer, the German geopolitician and mentor of Rudolf Hess.
Intentionalität ist ein philosophisches Konzept, das was in meinem Bächlein einem
Gedanken vorhergeht - das was Gedanke werden kann, das was zu Sprache
gerinnt. Das ist, lieber Felix, liebe Anna, meine Reformulierung, keine
allgemeingültige Defnition von Brentanos Intentionalität die
Gerundiumformen oder elliptischer Satzbruchstücke... die einen Gedanken in einen
Gedankenfuss umwenden
Time being ..
denn die Logik die zwar als DAS abendländische Grundkonstrukt gilt, das
universellen Anspruch hat mit dem Satz der Identitat, der Satz von der
Widerspruchsfreiheit und dem ausgeschlossenen Dritten
man kann, wenn man logisch denken will, ja nicht sagen es regnet und e s regnet
nicht. Das Regnen bereist der Sonderfall von von Wasser und Nichtwasser ist, tut ja
dem deutschen Sachverhalt keinen Abbruch.
Das brauche ich Ihnen nicht zu sagen und Sie beide wissen sicherlich, dass mein
Sprachritzeln (denn für Leute wie Bommarius ist es lächerlicher Wahnsinn von
Versagern, der vernichtet oder ausgeschaltet gehort) , was eine Art Sprachspachtel 

ist, mit dem ich über Sinnschichten hinunherfahre, denn Sinn ist nicht
widerspruchsfrei, meine Version. Sinn liegt VOR der Sprache und fiesst durch sie
hindurch.
Hassattacke. Layoutzerstorung as usual. Der Zensor hat Philosophie im
Existenzabonnement und weiss, was zur Existenzvernichtung anderer gehort.
Die Teleiose ...Brentano...Vom Koninuierlichen....“obwohl die vertikalen Linien in
jedem Punkte, insofern er nach anderen Richtungen Grenze ist, eine unvollkommene
Teleiose aufweisen. So hat denn der Körper in den 3 Dimensionen, nach welchen er
gegen-wärtig ist, in der Tat den Charakter eines Kontinuums“
„For example“, wrote Jorge Luis Borges, „there is no noun that corresponds to our word
„moon“, but there is a word which in English would be „to moonate“ or „to emoon“.
In einer Sprachlichen Relation, in der Das DIALOGISCHE aber nicht benannt
werden darf, eines der vitalen Zentren, die verbarrikadiert wurden – zwingt mich
mein Fadenspinnen zum Monologisieren - es mondet nicht - schliesslich wie ein
kleines Rädchen in einem Ritzelzahnradmühlenwerk von Wassersturz angetrieben
gehort dies zu einem familiären Ährenbündel, in dem ich auf meine lächerliche
Weise von Dantes de vulgari eloquentia in das Unfätige abstürzen muss
(Hassattacke: „ muss“ wird zu „mussolini“... textergänzungen textkorrekturen
konnen nicht abgestellt werden oder beginnen von neuem)
das Fluchen Teil der Spracharbeit, zu der Sie mich einluden, ohne dass es mir
glückte, Wege anzubieten, die Ihnen gangbar wären.
Das Fluchen wie das Untertauchen in die Bay der Krabben
gehort zu einer Arbeit mit kulturellen Symbolen – die Anstandsgrenzen aufweisen.
Wie Gondar – wie Radarkarten – wie banale Verschlüsselungsübungsheftchen, die
Bletchley Park zu banal sind wie die aufgehobennen Broschüren über die Cachette
versteckter Mitteilungen.
GedankenPicture. Wasserfall. Schaffhausen oder Nyasa
SOLISTICE -seen as an ulimate moment by Karl Haushofer, of hybris, as
greek people would say: The course having reached his climax, missed it and then
collapsed
could not be taken into consideration... „jene Anteile an Deutungsversuchen des
Nationalsozialsimus aufzunehmen und sie nicht aus der Teilhabe an der katastrophischen
Bundelung zu entlassen
“ , wrote Dan Diner, 1984, 32Jhg.H1 Viertelsjahresschrift des
Instituts für Zeitgeschichte 

Mißbrauch....das leidige Thema von Odenwald / Reformpädagogik oder Mißbrauch aus den 1970 - 1990 Jahren...

 Wenn ich Hinweise zu Mißbrauch - mutmaßlichem massivem Mißbrauch in den Jahren 1970 - ...1990 ? habe, wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, daß der Mißbrauch - schlagartig - aufhört?

Die Blogbeiträge, die ich hierzumachen kann - haben zwar KEIN PUblikum  - aber die nicht und von Niemand gelesenen Blogbeiträge reichen immerhin  aus, um rechtliche Konsequenzen anzudrohen.

 Dis donc, mon cher, un peu facile...

Weil Mißbrauch nichts mit Philosophie zu tun hat, weil Mißbrauch nichts mit ZEIT zu tun haben sollte, weil Mißbrauch nicht mit der Zeitlichkeit von Traumatismen beschrieben werden kann, weil psychische Zerstörung weniger noch als zerstörtes Rückenmark behandelt werden sollte ?

Weil ich nicht mit Moritz Löwi, mit Richard Hönigswald noch mit  Abs Joosten darüber nachdneken kann?

Weil das Mißbrauchte in dieser Wegwerfgesellschaft nicht chic genug ist, um in einem akademischen Diskurs aufgenommen zu werden ?

Weil ich Sokrates angeblich nicht lesen kann, nicht Nietzsche, nicht Baudelaire ?  Noch Lacan, noch Bataille noch ...Cohn-Bendit?

 

 

Weil Mißbrauch ein einfacher Weg, um jemanden fertig zu machen.

Hier also nochmal:https://roterfadenimweissgrauen.blogspot.com/2026/04/das-kleine-affchen.html 

 

 

 

Mittwoch, 10. Juni 2026

A broken translation and a path to renonce cultural superiority

 The Scottish person I proposed a collaboration on the next chapter on some rpeliminary actions in Germany, Switzerland or France with the goal to prepare the " terrain" in the bestpossible way

for HESS' FLIGHT to SCOTLAND

as an introduction about how to use fascist ideaology, how prepare teh spread of fascist ideas or how to make them converge in a different stream of overwhelming violence or let them loose their foot in a turmoil of infinity -

which would design an undertaking hardly named a chapter or VOLET - french word
in a barbaric project which could ONLY be an undecent and unacceptable offer for every respectable graphic designer.

The words would like metallics splinters turn away under this invisiblepressure of a magnetic stream of civilised disgust or stuck like frizzeld nonsense like those icy fragments in the paintings of Caspar David Friedrich broken up inti wide nothingness.

I had to understand that the words I used to describe my "project" made me despicable person because my poor Engslish is weak stumbling and biased in any respect hinsight forthcoming futureable prospect


Charles Dickens
about shabby-genteeel people: clad in ...rusty suits of threadbare black cloth which shines with constant wear as if it had been bee-waxed - the trousers tightly strapped down, partly for the look of the thing and partly to keep his old shoes from slipping off the heals ..The buttons dropped off his waistcoat, one by one;then, he buttoned his coat; and when one side of the coat was reduced to the same condition as the waistcoat, he buttoned it over on the other side


For my Scottish observer , I am weak because I intend to write on Rudolf Hess' flight to Scotland with shitty English French or German words.
The person in question which and whom serves me as example of my indecent undertaking is unable to understand the artistic position behind this choice of „a kind of" “translation““.
There is none according to her.
A person with weak language skills is supposed to be an inferior subject
having broken language skills an indication of inferior civilizational status which conveys an overwhelming testimony of  complete absence of artistic value.


Working on .... nonbesaid ....     with shitty poor language is considered a flaw
I must have renounced my status of being part of a superior culture
and as such I am object or target of any possible devaluation:
a person supposedly weak inferior can abused by anybody who might think it funny to humiliate a person unable to defend herself.

I could translate this further into similar likewise weak French.

Eh bien, you see
I am not even a philosopher not even Socratean thinker because THINKING in YOUR IDeo0logy means not stumbling..trembling...  shaking... hestitaing violating rules which are and must be divine  godlike



The Guardian who brought up this morning articles about racist attacks in Nothern Ireland
brought, too, an article about the findings of a report on british immigrant centers
saying it occurred several times that officers wearing signs of Britsh / Englang flag during service  while treating „immigrants“.....I apologize, my poor recap':

"Staff at an immigration detention center  wore England flags pinned to their uniforms while guarding migrants, a report from the prisons and detention watchdog has revealed." Wed 10 june 2026.

I do believe, I can figure out what the implicit CRITIQUE of such behavior by the officials will .. mean..? by saying  that the idea, only national law  is just as opposite to the nature of immigration laws
as the idea of law must be universal - is opposite to not being understood universally.
That expulsion laws / French mixture - would not necessitate a link to nationalistic emblems. Hm?

I wouldn’t even finish my phrase with "isn’t it?" or "n’est-ce pas? " Because "i" (sic) was told that this kind of phrasing items are esteemed for the use by a more civilised and upper class speakers which should obvioulsy not cross my sick mind nor interfere with my thinking.

I think this is a very similar issue.
The pretendeed Universality of RIGHT Laws depends on the nationalistic conceived accessive points.
but should not appear like one having those access defining conditions. We are pretending that it is something more on a general and more  universal level when and where access points enter language.
Understanding must be universal but nationalist in the same time. French or british or … Arabic.
here again superior cultural values

So, obviously, I could not  to find some obvious but hidden... self understaNDING TRUTHS by breaking up or breaking open all possible kind of obvious  and selfevident sentences.
That what is not understandable...especially in fascist terms must stay on the farer outside...of nonsensical words?

How to translate Hitler Comment traduire Mein Kampf
So talking about Hess or Heidegger Or other emigrants would situate me in any case on a very dangerous road to nowhere I would never ever reach the access point.-…
England or France or whatever would never ever be  teh terrain.
FRench now of a colonial imperialsit country which might have attracted some fascist idea s or Thinkers…