Dienstag, 8. September 2026

 

Ich weiss nicht recht, was sich verändert. – Nach dieser Wahl - nach diesem politischen Erdbeben oder der braunen Schlammflut etc

Das mag daran liegen, dass ich Spuren lesen muss, im Karl May Sinn – ich hoffe, dass das die Leser verstehen - die aus dem heute zurück in den Facshismus führen – nicht als Wahlprogramm, als Neuauflage - ganz im Gegenteil,

ich versuche, den Facshismus in seinen Gegenbewgungen, Abwehrbewegungen zu lesen, zu identifizieren.


Die dicke Haut, die dicken Krusten (hier in Freiburg sitzt es sehr dick) die das Denken heute mit den Braumrinden der Vergangenheit konfrontiert, betrifft eben nicht nur ökologische – grüne Themen wie "die natur" und den sehr realen Hass auf die zu verwaltende Natur, dazu brauche ich nicht Walter Benjamin zu zitieren, es reicht, meinen Nachbarn zuzuhören...und Motorsägen, mit denen sie gerne mal über mein Grundstück gehen, streifen, flanieren wollten.

Ob nun in den Zuschreibungen des deutschen Feuilletons betreffend grüne oder anthroposophische Themen, die einer Blut-Boden mentalität zugeschrieben werden, dem Green washing oberflächlicher ökologischer Rhetorik

( Seit in meinem Haus – das schon bei der städtischen Passwortvergabe BRENNHOLZ und Atheismus VORSCHREIBT - als Anmeldeobjekt

Nichtkunst die Pforten öffnet, ist und bleibt das ERSTE Wort was mir von meinen so ökologischen nachhaltig denkenden Nachbarn zugerufen wurde:

DIE BÄUME MÜSSEN WEG

bis hin zu den WASP Feminsitinnen, den west european anglo saxon protestant Feministinnen, deren Herablassung und Arroganz ganz sicher nicht, freiwillig MIT der Natur denkt.

Ist das nun ein Elon Musk Thema, eins, dem ich der AFD Zukunfstvisionen zutraue - nein, eher nicht.

Aber mir muss was einfallen. ....und hinter der alten Frau taucht nun das Motivbild der Hexen, der kapputten sinnlsoen Weiblichkeit auf, das alte Votzenmotiv, die geistesrkranke Hexe als

Reinkarnation der CONCIERGE.:

Ein geisteskrankes altes Weibchen, das ihr widerliches Spülwasser den ganzen Tag im Garten verteilt, widerlich. Stinkende Gießkannen  schleppt Blättchen an ihren nadelnden Tannen zählt.

Ich bin gespannt, welche Bussgelder ich zu erwarten habe.

Sie sehen, ich kann aus dem Stegreif wie in eine Bach Goldberg Variation, eine ganz Abstufung historiscehr sozialer Themen entwickeln von Bäumen, die zu fällen sind bis hin zu Kranken Frauen, denen man das Maul stopfen muss, seien sie nun alkoholkrank obszön, geisteskrank verlassen alleine und absolut unkünstlerisch:

Das ist doch NORMal, sagt man in Freibrug. Das ist nix schlimm dran, wenn der creative prozess zum Stillstand kommt. Kommt der kreative Prozess denn zum Stillstand wie der versiegende bach - oder machen Sie ihn einfach dazu?

Ist heir wie in Halle oder Zehdenick nicht vielmehr ein Hierarchiedenken zu erkennen, das mine de rien – ohne großes Skandal in die Abgründe der Euthanasie der geisteskrankheit des Antisemituismus und von der sozialen Ausgrenzung in die grossen Fragen der Restmüllverwertung abrutschen lässt.


Das gibt es überall, werden Sie sagen, vorallem wenn Sie aus Freiburg sind: Das machen die anderen auch. Das ist nicht facshistsich. Böpppph.


Das werden sie damals auch gedacht haben. Soll man Fahnen aufhängen oder nicht. Kriegt man eine in die Fresse, wenns man nicht macht – oder nicht.

Kriegt man eine in die Fresse, weil man asozial ist ? Die sozialen Stigmatas, die Wertschaffungsprozesse bestimmen.


WERThaltig ist nicht der poete maudit – das gibts als Begriff im Deutschen nicht.

Das gibst nur als Ideenklau. Es gibt Steinzeit. Und in meinem fall – die Leni Riefenstahl Alternative – die faschistische Begeisterung für Massai. Aber auch das wurde bereits ABGEGRAST als Thema.


Diese merkwürdige Verquickung von kausalität und Vergangenheit, Schuld und die Schuld d es Außenseiters, der das soziale Stigma des Versagers – für die Kompetenz odre Inkompetenz anderer zu tragen hat - diese merkwürdige Inkongruenz, die mich identisch sein lässt mit Facshisten-

die physikalische Lokalisierung des Facshismus in meiner Aussenseiterprosition einerseits, ihre genetische Positionierung

und andererseits die fast physikalisch festgelegten Vorgaben und Vorschriften darüber, wer wann was wie über den Faschismus zu arbeiten hat -


ändern sich ja nicht.

Und sie ändern sich in alle EWIGKEIT nicht.

Wie die braunen Blätter, die toten Thujahecken, die so stolz die Strassenränder säumen.

Wie alldas dumme wirre Zeugs, das ich zu


JASON ARDAY sagen könnte, unwichtig geworden.



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